Mobiler Ballsport
Fairplay für alle
Baskidball
Tricks am Ball lernen, fair Sport treiben, sich wie nebenbei auf wichtige Prüfungen vorbereiten und mit den Stars an Feriencamps teilnehmen – so geben die Aktiven von BasKIDball Schul- und anderem Stress einen Korb.
Seit 2008 ist das landesweite Projekt auch bei uns ein Angebot für Kinder und Jugendliche, die gemeinsam trainieren, sich treffen, etwas lernen und erleben wollen.
Für Wen?
BasKIDball ist offen für alle Kinder und Jugendlichen – Alter, Geschlecht, Nationalität oder familiärer Hintergrund spielen keine Rolle. Das Training und die Treffen sind ohne Teilnahmeverpflichtung und kostenlos.
Hallensoccer
Seit 2004 trainieren wir zusammen mit der Kolping-Grundschule multikulturell gemischte Trainingsgruppen und eine international genauso bunte Mannschaft. Mit dieser treten wir dann jedes Jahr bei den Aschaffenburger Stadtmeisterschaften der Grundschulen an. Das Sportprojekt hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert, so dass wir mittlerweile eine Gruppe mit insgesamt 15 Schülern betreuen. Ausflüge, wie z. B. zu den U-20-Weltmeisterschaften der Fußballdamen, sorgen für gute Stimmung in der Mannschaft.
Absoluter Höhepunkt ist natürlich der Titelkampf beim Hallenturnier.
Vor Publikum um die Stadtmeisterschaft zu spielen, ist ein unvergessliches Erlebnis für jeden Spieler.
Wo?
In der neuen Turnhalle der Kolpingschule.
Wann?
Oktober bis Juli, 1 x wöchentlich, plus Turnier. Näheres in den Terminen.
Floorball
Jeden Donnerstag, 14.45 Uhr bis 15.45 Uhr in der Pestalozzi-Mittelschule (ab 5. Klasse)
Floorball gehört zu den schnellsten Mannschaftssportarten, dessen Wurzeln in den fünfziger Jahren in den USA liegen.
Mittlerweile zählt der Internationale Verband (IFF) 50 Mitgliedsverbände verteilt auf allen fünf Kontinenten.
Floorball kann leicht erlernt werden und fördert Kondition, Koordination, Geschick-lichkeit, Schnellkraftfähigkeit sowie Spielwitz eines jeden beteiligten Spielers.
Grundsätzlich darf der Ball nur mit dem Floorballschläger gespielt werden. Die Berührung des Balles mit Körperteilen, außer Arm, Hand und Kopf, ist erlaubt. Dabei darf der Ball allerdings nicht ins Tor oder zu einem Mitspieler gespielt werden. Es ist verboten, während des Spiels in die Luft zu springen, um so den Ball anzunehmen.
Wenn ein Spieler den Ball schießt, muss er darauf achten, dass die Schaufel des Floorballschlägers niemals höher als seine Hüfte ausschwingt. Bei der Ballannahme darf die Schaufel lediglich bis zu den Knien angehoben werden.
Beachvolleyball
Beachvolleyball: Jeden Mittwoch (nur im Sommer), ab 16.30 Uhr, TVA-Sportplatz, ab 20 Jahre
Ablauf eines Spielzugs: Der Ballwechsel beginnt mit dem Aufschlag eines Teams. Das annehmende Team hat bis zu drei Ballkontakte, um den Ball zurück zu spielen. Ist es nicht erfolgreich, schlägt das gegnerische Team weiterhin auf. Ansonsten wechselt das Aufschlagrecht. Jeder Punkt zählt. Es ist kein Fehler, wenn der Ball beim Aufschlag das Netz berührt und (innerhalb der Antennen) in das gegnerische Feld fliegt.
Rotation/Positionswechsel im Sand: Es gibt keine festen Spielpositionen wie beim Hallenvolleyball, im Grunde kann sich jeder Spieler auf jede Feldhälfte stellen, eine Rotation ist nur im Aufschlag vorgeschrieben. Sprich solange ein Spieler bzw. ein Team erfolgreich aufschlägt und das gegnerische Team den Ballwechsel nicht gewinnen kann, schlägt immer der gleiche Spieler auf. Verliert das Team den Ballwechsel, so kommt der andere Spieler zum Aufschlag, nachdem ein Ballwechsel wieder gewonnen wurde.
Spielfeldmaße: Das Spielfeld ist beim Beach-Volleyball 8 x 8 Meter groß im Gegensatz zum 9 x 9 Meter großen Feld in der Halle. Das Eindringen in den Spielraum, das Spielfeld oder die Freizone des Gegners ist nur dann erlaubt, wenn dieser nicht in seinem Spiel gestört wird. Ein Übertreten mit Gegnerberührung gilt somit als Fehler.
Voller Körpereinsatz: Der Ball darf mit jedem Teil des Körpers gespielt werden, somit auch mit dem Fuss. Eine Ausnahme stellt der Aufschlag dar, der muss mit der Hand oder dem Arm ausgeführt werden.
Hinweise zu Techniken: Der Ball muss geschlagen werden, er darf nicht gehalten oder geworfen werden. (Ausnahme: Zur Verteidigung gegen einen hart geschlagenen Angriffsball. In diesem Fall kann der Ball kurz mit den Fingern im oberen Zuspiel gehalten werden). Ein Lob, also ein mit der offenen Hand abgelegter Ball, ist beim Beach-Volleyball verboten.
Das Pritschen zum Gegner ist nur im rechten Winkel (senkrecht) zur Schulterachse erlaubt, außer wenn der Spieler zu seinem Mitspieler spielen will und der Ball unbeabsichtigter Weise zum Gegner fliegt.
Der Block zählt als erste Ballberührung, nach einer Blockberührung sind nur noch zwei weitere Berührungen möglich. In der Saison 2014 wurd erstmals eine Angleichung an die Hallenvolleyball-Regeln erwogen und im Jugendbereich getestet, nach der Testphase allerdings wieder verworfen.