#aschaffenburgstehtzusammen | Bedauerlicherweise ist die Coronakrise immer noch nicht überwunden. Diese Seite soll dazu dienen, Sie über coronaspezifische Angebote zu informieren und Aktivitäten/Initiativen auf einer Plattform zu bündeln. Wir vom Stadtmarketing möchten für Sie auch in dieser Pandemiephase das ein oder andere Highlight initiieren.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Was sagen dann erst viele bewegte Bilder? Wir geben unseren Stadtmarketingmitgliedern die Möglichkeit, einige persönliche Wort an ihre Kundschaft zu richten. Vielleicht kommen nach dem Lockdown neue Kund*innen hinzu? #supportyourlocal
Die Videoclips sind in der Playlist Aschaffenburg #supportyourlocal auf unserem Youtube-Kanal zu finden.
Parallel dazu hat die Stadt Aschaffenburg im November die Kultur- und Kreativwirtschaft aufgerufen, Grußbotschaften zu senden. Auch hier sind bereits einige zusammen gekommen. Diese sind der Playlist #aschaffenburgstehtzusammen auf dem Youtube-Kanal der Stadt zu finden.
Was braucht eine attraktive Innenstadt? Wie kann die Stadt Aschaffenburg langfristig attraktiv bleiben? Welche Strategien sind hierfür nötig und wie wirkt sich Corona auf die Innenstadt aus? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das »Aktionsforum Innenstadt« seit November 2018. Weitere Infos hier.
FRIZZ Das Magazin für Aschaffenburg bietet aktuelle Tipps und sammelt kostenlos Aktionen aus der kompletten Region. Schickt eure Angebote & Aktionen an info@frizz-ab.de, Betreff #soliFRIZZ. Die FRIZZen haben die passende Plattform dafür. Print. Web. Social Media. #gemeinsamschaffenwirdaZZ
Auf der kostenlosen Plattform gemeinsam-ab.jetzt von SchleeGleixner können Sie Ihre persönlichen Local Heroes finanziell unterstützen.
Die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau wirbt für den Einkauf bei örtlichen Firmen und bietet Unternehmern aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg kostenlos die Möglichkeit, unter spk-aschaffenburg.de auf sich aufmerksam zu machen.
… haben unter unserem Motto #aschaffenburgstehtzusammen eine Kollektion entworfen. Der Erlös aus dem Verkauf kommt hilfsbedürftigen Menschen, Vereinen und Institutionen zugute.
Auf der Webseite der Stadt Aschaffenburg ist eine Übersicht mit allen amtlichen Information, Telefonnummern, FAQ usw. zu finden.
Wir appellieren an die Vermieter von Gewerbe-, Handels-, Gastronomie- und Dienstleistungsräumlichkeiten, welche derzeit von den Sperrungen und Schließungen aufgrund der Corona-Bekämpfung betroffen sind, nach Möglichkeit auf die Pacht- und Mietzahlungen ihrer gewerblichen Mieter zu verzichten bzw. sie auszusetzen, so lange die Schließungen andauern.
Gleichzeitig appelliert der Stadtrat an die Banken als Kreditgeber der Vermieter, insbesondere an die Sparkasse und die Raiffeisenbank Aschaffenburg, die Tilgungsverpflichtungen der hier betroffenen Vermieter und Immobilienbesitzer für den gleichen Zeitraum auszusetzen und nur die Zinszahlung einzuziehen, um auf Seiten der Vermieter unbillige Härten zu vermeiden.
Begründung:
Große Teile des Aschaffenburger Handels und fast die komplette Gastronomie, auch viele andere Gewerbetreibende und Dienstleister, sind von den Maßnahmen des Bundes und der Bayerischen Staatsregierung im Zusammenhang mit der Virusbekämpfung wirtschaftlich massiv betroffen und viele sind sogar existenziell bedroht. Die verordneten Schließungen gepaart mit den Ausgangsbeschränkungen bedeuten starke Umsatzrückgänge bis hin zum Komplettausfall des Geschäftsbetriebes bei weiter laufenden Kosten. Besonders für die kleineren Unternehmen reichen die staatlichen Hilfsangebote nicht aus, um diese Situation wirtschaftlich durchzuhalten. Es drohen Schieflagen, Überschuldung, Insolvenzen und ein Verlust von vielen Arbeitsplätzen.
Die weiterlaufenden Pachtverpflichtungen trotz behördlicher Schließung sind für die Betriebe ein Posten, der große Sorgen bereitet.
Der Aschaffenburger Stadtrat ist in großer Sorge um diese Unternehmen und um die Arbeitsplätze der Beschäftigten und veröffentlicht diesen Appell im Sinne einer Lösungsmöglichkeit, die weder bei den Mietern, noch bei den Vermietern finanzielle Einbußen erfordert. Auch die Banken erlitten keinen Schaden, liefen doch ihre Zinseinnahmen weiter, nur die Tilgungszeit der Kredite würde sich verlängern.
In dieser absoluten Ausnahmesituation appelliert der Stadtrat insbesondere an den Gemeinsinn aller, gegenseitig Solidarität in sehr schweren Zeiten zu zeigen.