Nach fast 30 Jahren Regierungszeit trat Adalbert von Herrlein im Februar 1864 in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde Dr. Bernhard Emil Vogler, der bisher Assessor am Bezirksamt Marktheidenfeld gewesen war. […]
Am Beginn der Großmutterwiese erhebt sich Aschaffenburgs größter Brunnen – der Ludwigsbrunnen. Er wurde zu Ehren König Ludwigs I. 1897 erbaut. Doch stand er zunächst mitten in der Stadt im […]
von Wolfgang Krämer Die Bezeichnung „Josefsehe“ (auch weiße Ehe, Jungfernehe, Quasimatrimonium, Matrimonium virgineum) ist eine Form der Ehe, in der beide Ehepartner aus Glaubensgründen auf Geschlechtsverkehr verzichten. Wir schreiben das […]
Im Jahre 1835, als Gottlieb Leos zweite Amtszeit abgelaufen war, wurde Adalbert von Herrlein zum neuen Bürgermeister von Aschaffenburg gewählt. Der neue Bürgermeister war am 20. Mai 1798 auf dem […]
Wie eine kleine Pyramide sieht der Brunnen an der Ecke Neurod/Strietwaldstraße aus. Aus der Spitze strömt das Wasser über sechs Flächen der 80 cm hohen Bronzefigur hinab, die der Aschaffenburger […]
Nach mehreren Versuchen erhielt der Buchbinder und Buchdrucker Melchior Kaufmann (1746-1834) am 4. März 1796 die Konzession zum Betrieb einer Papiermühle. Als Buchbinder und Buchdrucker hatte Melchior Kaufmann genügend Kenntnisse, […]
1. Badeplatz an der „Leiderer Uferlände“ Baden und Schwimmen haben in der Mainstadt Aschaffenburg eine lange Tradition. Werner Krämer hat für seinen „Rückblick auf das Aschaffenburger Badeleben“ [1] den Beginn […]
Am Sonntag, den 21. März 1880, hielt der bekannte Tierforscher Alfred Brehm (1829-1884) in Aschaffenburg einen Vortrag mit dem Titel „Meine Reise in Sibirien“ im Deutschhaussaal (heute Schloßgasse 8 und […]
Brunnen im Duftgarten Betritt man das Schöntal über die Rampe am Kreisel an der Hofgartenstraße/Würzburger Straße, findet man sich zwischen Hochbeeten wieder, die mit Kräutern bepflanzt sind. Inmitten dieses Duftgartens, […]
„Zum kalten Loch“ war eine Gaststätte mit ganz besonderem Lokalkolorit, aber ab wann es Gaststätte war, ist nicht bekannt. Sicher weiß man, dass 1838 ein gewisser Josef Geiger die „Konzession zum […]