Einzigartig
8. Dezember 2015

Über den Erwerb der Schadographie Nr. 11 für das Christian Schad Museum in Aschaffenburg freuen sich v.l.n.r: Dr. Thomas Richter (Museumsdirektor Museen der Stadt Aschaffenburg), Dr. Britta Kaiser-Schuster (Dezernentin Kulturstiftung der Länder), Klaus Herzog (Oberbürgermeister und Kulturreferent Stadt Aschaffenburg), Erwin Dotzel (Bezirkstagspräsident von Unterfranken), Prof. Dr. Winfried Bausback (Bay. Staatsminister der Justiz). Foto: Ines Otschik (Museen der Stadt Aschaffenburg)
Das Christian Schad Museum in Aschaffenburg hat seit kurzem ein Alleinstellungsmerkmal: es ist die einzige Institution in Deutschland, die eine frühe Schadographie besitzt. Mit Hilfe zahlreicher Förderer konnte die Stadt Aschaffenburg die „Schadographie Nr. 11“ von Christian Schad aus dem Jahr 1919 erwerben.
Dr. Thomas Richter, Direktor der Museen der Stadt Aschaffenburg, würdigt den Ankauf als „einen Lückenschluss für die Präsentation im zukünftigen Christian Schad Museum und wegweisend für die Museumslandschaft – sowohl lokal als auch überregional.“ Die zahlreichen Förderer gratulierten bei der öffentlichen Präsentation am 7. Dezember 2015 in Aschaffenburg.
Weitere Informationen
Presseinformation zur Präsentation der Schadographie Nr. 11 (pdf, 252 KB)
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