{"id":179,"date":"2015-07-02T15:37:56","date_gmt":"2015-07-02T13:37:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christian-schad-museum.de\/?p=179"},"modified":"2015-07-16T14:33:57","modified_gmt":"2015-07-16T12:33:57","slug":"die-lichtplanung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christian-schad-museum.de\/?p=179","title":{"rendered":"Es werde Licht!"},"content":{"rendered":"<p>Schadographie, Malerei, Photographie oder Graphik &#8211; Christian Schads Werk ist vielf\u00e4ltig und erfordert h\u00f6chste Anspr\u00fcche in der Pr\u00e4sentation. Dazu geh\u00f6rt auch, die Objekte in das richtige Licht zu setzen. Es gen\u00fcgt l\u00e4ngst nicht, Exponate konservatorisch korrekt und f\u00fcr den Besucher effektvoll auszuleuchten. Aus den extrem unterschiedlichen technischen M\u00f6glichkeiten gilt es, die beste L\u00f6sung zu finden. Das Ambiente eines Ausstellungsraums soll die inhaltlichen Absichten der Ausstellung unterstreichen. Licht fokussiert, modelliert \u2013 falsch eingesetzt, verfremdet es und zerst\u00f6rt urspr\u00fcngliche Wirkungen und Absichten eines K\u00fcnstlers.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Christian Schad Museum liefert daher die Firma &#8222;Stephan Zimmermann Lightsolutions&#8220; aus Oberursel ein Konzept zur Lichtgestaltung. Erfahrung ist in diesem Bereich alles: Stephan Zimmermann arbeitete so f\u00fcr viele Gro\u00dfprojekte, etwa die Neueinrichtung des St\u00e4del Museums in Frankfurt am Main.<\/p>\n<p>Wie stark Licht wirkt, kann derzeit noch im St\u00e4dtischen Schlossmuseum beobachtet werden. W\u00e4hrend es in gro\u00dfen Teilen der Ausstellungsr\u00e4ume bereits eine sehr gute Ausleuchtung gibt, muss es in einem Fl\u00fcgel noch hei\u00dfen: Es werde Licht!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Titelabbildungen:<\/h4>\n<p>Mit der richtigen Beleuchtung kann eine Pr\u00e4sentation im Museum dramatisch wirken, wie zum Beispiel im Raum zur Schlossbauzeit im St\u00e4dtischen Schlossmuseum. Foto: Anne Kraft (Museen der Stadt Aschaffenburg)<\/p>\n<p>Veraltete Lichttechnik setzt kaum Akzente. So verschwindet der Wandteppich regelrecht ohne Beleuchtung, w\u00e4hrend die Gl\u00e4ser in den Vitrinen \u00fcberdeutlich hervortreten. Foto: Anne Kraft (Museen der Stadt Aschaffenburg)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schadographie, Malerei, Photographie oder Graphik &#8211; Christian Schads Werk ist vielf\u00e4ltig und erfordert h\u00f6chste Anspr\u00fcche in der Pr\u00e4sentation. Dazu geh\u00f6rt auch, die Objekte in das richtige Licht zu setzen. Es gen\u00fcgt l\u00e4ngst nicht, Exponate konservatorisch korrekt und f\u00fcr den Besucher effektvoll auszuleuchten. Aus den extrem unterschiedlichen technischen M\u00f6glichkeiten gilt es, die beste L\u00f6sung zu finden. 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