Ein Nachmittag an einem Strand an der französischen Atlantikküste. Dunkle aufgeschichtete Steinbrocken als Wellenbrecher im Sand vor der Strandpromenade. Erschreckend die Menge und Vielfalt des Plastikabfalls zwischen den dunklen Steinen auf nur 50 Metern dieses Strandabschnitts: Plastikteile aus der Austernzucht, dem Fischfang, dem Bootsverkehr und dem Wassersport. Die bimediale Ausstellung im Rahmen der Aktionswoche "Plastikfrei - sei dabei" lädt ein, genauer hinzuschauen, scheinbar heile touristische Urlaubskulissen und Anziehungspunkte, wie die Austernzucht, zu hinterfragen. Und sie veranschaulicht an der Grenze zwischen Land und Meer deutlich die Grenzenlosigkeit von Plastikmüll. Von den Motiven geht allerdings auch ein ästhetischer Reiz aus. Aus diesen an-organischen Verbindungen von Natur und Plastik erwachsen neue interessante abstrakte Gebilde zwischen Schönheit und Hässlichkeit. Der Musiker Samuel Heinrich hat hat eigens zu dieser Ausstellung eine Komposition aus natürlichen Handpan- und artifiziellen Synthesizer-Klängen geschaffen. Diese können die Besucher*innen während des Ausstellungsbesuchs über einen QR-Code abrufen und beim Betrachten der Bilder zeitgleich anhören. Im Rahmen der Aktionswoche "Plastikfrei - sei dabei". In Kooperation mit der Stadtbibliothek Aschaffenburg Fotos: Claudia Schoeppl Bildbearbeitung: Matthias Müller
Wer seine Kochkünste gerne mit anderen Menschen gleich auf welche Art und Weise teilt, benötigt Bilder, die Lust zum Ausprobieren von Rezepten machen. Wie die gemacht werden, zeigt der Kurs in der Praxis. Hierbei wird die Vhs-Küche zum Koch- und Fotostudio. Als Wissensfundament gibt es eine Einleitung im optimalen Umgang mit den Zutaten, Bildgestaltung und fotografische Tipps. Der Kurs eignet sich für Vegetarier*innen.
Ein Nachmittag an einem Strand an der französischen Atlantikküste. Dunkle aufgeschichtete Steinbrocken als Wellenbrecher im Sand vor der Strandpromenade. Erschreckend die Menge und Vielfalt des Plastikabfalls zwischen den dunklen Steinen auf nur 50 Metern dieses Strandabschnitts: Plastikteile aus der Austernzucht, dem Fischfang, dem Bootsverkehr und dem Wassersport. Die Ausstellung im Rahmen der Unterfränkischen und Aschaffenburger Kulturtage "Kunst.Kultur.Klima" lädt ein, genauer hinzuschauen, scheinbar heile touristische Urlaubskulissen und Anziehungspunkte, wie die Austernzucht, zu hinterfragen. Und sie veranschaulicht an der Grenze zwischen Land und Meer deutlich die Grenzenlosigkeit von Plastikmüll. Von den Motiven geht allerdings auch ein ästhetischer Reiz aus. Aus diesen an-organischen Verbindungen von Natur und Plastik erwachsen neue interessante Gebilde zwischen Schönheit und Hässlichkeit. Cross-medial hat der Musiker Samuel Heinrich eigens zu dieser Ausstellung eine Komposition aus natürlichen Handpan-Klängen und artifiziellen Synthesizer-Klängen geschaffen. Diese können die Besucher*innen während des Ausstellungsbesuchs über einen QR-Code abrufen und beim Betrachten der Bilder zeitgleich anhören. Fotos: Claudia Schoeppl Bildbearbeitung: Matthias Müller