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Wie im Titel sichtbar präsentiert uns Lena Gorelik, geboren 1981 in Sankt Petersburg, einen Roman über die verschlungenen Wege der Identitätsfindung: Der unfreiwillige Weggang von Russland, als Gorelik mit ihrer jüdischen Familie 1992 nach Deutschland einreiste; von der Kindheit bis zum erwachsenen Alter, geprägt durch das „Ankommen“ und „sich Einfinden“ in ein neues Leben trotz des Fremdseins; von den Wurzeln in der Muttersprache sowie der bewussten, sehr reflektierten und talentierten Aneignung der zweiten Sprache. Wenn Authentizität, Intimität und der unbändige Mut zur Sprachanwendung im sprachschöpferisch-literarischen Sinne zusammenfließen und sich gegenseitig erhellen dürfen, lassen sich solche prägenden, gehorteten Lebensgeschichten einfühlsam und mitreißend erzählen.
Wie im Titel sichtbar präsentiert uns Lena Gorelik, geboren 1981 in Sankt Petersburg, einen Roman über die verschlungenen Wege der Identitätsfindung: Der unfreiwillige Weggang von Russland, als Gorelik mit ihrer jüdischen Familie 1992 nach Deutschland einreiste; von der Kindheit bis zum erwachsenen Alter, geprägt durch das „Ankommen“ und „sich Einfinden“ in ein neues Leben trotz des Fremdseins; von den Wurzeln in der Muttersprache sowie der bewussten, sehr reflektierten und talentierten Aneignung der zweiten Sprache. Wenn Authentizität, Intimität und der unbändige Mut zur Sprachanwendung im sprachschöpferisch-literarischen Sinne zusammenfließen und sich gegenseitig erhellen dürfen, lassen sich solche prägenden, gehorteten Lebensgeschichten einfühlsam und mitreißend erzählen.
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Gebühr5,00 €
- Kursnummer: 221002
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StartDi. 29.11.2022
19:00 UhrEndeDi. 29.11.2022
20:30 Uhr
Dozent*in: