Kuhnt, Maya
Familienführung des Führungsnetzes durch das mittelalterliche Aschaffenburg Die Stadtdetektive sind unterwegs, um zu erkunden wie Aschaffenburg eigentlich entstanden ist. Dabei begegnen den Detektiven mittelalterliche Stiftsherren, Handwerker mit eigenartigen Berufen und eine Fratze, die früher an einem bestimmten Ort in der Stadt angebracht war. Aufgepasst - wie findet man sich in einer Stadt zurecht und wie liest man einen Stadtplan?
Familienführung für Eltern mit Kindern von 6 bis 11 Jahren zum Leben des Künstlers Christian Schad Christian malte oft Menschen, fotografierte gerne und beschäftigte sich viel mit Licht und Schatten. Er lebte in vielen großen Städten Europas und wohnte schließlich in Aschaffenburg – warum er hier ein Museum bekommen hat, klären wir in der Führung. Preis: 6,50 € / Person zzgl. Eintritt
Themenführung im Christian Schad Museum Das Christian Schad Museum stellt Leben und Werk des Künstlers im Zusammenhang politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen vor und präsentiert ein wechselhaftes Künstlerleben im 20. Jahrhundert. Preis: 5,50 € / Person zzgl. Eintritt Treffpunkt: Christian Schad Museum, Pfaffengasse 26, Kassenraum
Themenführung im Christian Schad Museum Die Biographie von Christian Schad steht exemplarisch für ein von Höhen und Tiefen geprägtes Künstlerleben. Seine Werke spiegeln die Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts wider. Die frühen Schadographien und seine Hauptwerke der Neuen Sachlichkeit verschafften ihm Anerkennung und internationalen Ruhm. Preis: 6,50 € / Person zzgl. Eintritt
Familienführung für Eltern mit Kindern von 6 bis 11 Jahren zum Leben des Künstlers Christian Schad Christian malte oft Menschen, fotografierte gerne und beschäftigte sich viel mit Licht und Schatten. Er lebte in vielen großen Städten Europas und wohnte schließlich in Aschaffenburg – warum er hier ein Museum bekommen hat, klären wir in der Führung. Preis: 6,50 € / Person zzgl. Eintritt
Der Künstler Christian Schad experimentierte mit fotografischen Techniken und entwickelte in den 1920er Jahren die nach ihm benannte Schadografie. Dabei handelt es sich um Fotogramme, direkt belichtetes Spezialpapier ohne Verwendung einer Kamera. Bei einer Themenführung im Christian Schad Museum betrachten wir diese Werke genauer und erfahren Wissenswertes über deren Entstehung und (Vor-)Geschichte. Im anschließenden Workshop erschaffen wir selbst Fotogramme in Form von wunderbar blau getönten Cyanotypien.