Sonnenstrom aus Aschaffenburg

(vom 27.11.2021)

Mit Ökostrom ans (Klima-)Ziel

Nicht erst seit den Klimadiskussionen und den Fridays for Future-Demonstrationen setzen sich die Stadtwerke Aschaffenburg für eine umweltfreundliche Energieversorgung ein. Bereits jetzt sparen wir pro Jahr mehr als 137.000 Tonnen CO2 ein – verglichen mit dem Verbrauch von fossilen Energien. Wir setzen auf zukunftsorientierte Lösungen wie der ökologischen Energieerzeugung vor Ort und gestalten mit unseren Ökostromtarifen die Mobilitätswende verbraucherfreundlich, transparent und sicher.

Regionaler Ökostrom Unterwegs zum Haushaltsstrompreis tanken

Sie möchten mehr wissen? Fragen Sie den Kundenservice (Tel. 06021 391-333 oder kundenservice@stwab.de).

Schluss mit Vorurteilen

E-Autos kosten viel!?

E-Autos sind nicht teurer als andere: Staatliche Förderungen senken die Anschaffungskosten für E-Auto und Ladestation. Rein elektrisch betriebene Fahrzeuge sind zehn Jahre lang von der Kraftfahrtsteuer befreit. Und im Unterhalt sind sie sogar günstiger als Verbrenner – Strom laden ist günstiger als Benzin tanken.

Das Laden dauert lange und ist kompliziert!?

Die Anzahl der Ladestationen wächst rasant, auch an Autobahnen und Fernstraßen. An Schnellladern können E-Autos innerhalb weniger Minuten teilgeladen werden. Doch 70 Prozent aller Ladevorgänge finden zu Hause oder bei der Arbeit statt.

E-Auto sind nur für kurze Strecken geeignet!?

Schon heute haben neue E-Auto-Modelle eine Reichweite von 500 und mehr Kilometern. 200 bis 350 Kilometer sind Standard. Das ist mehr als genug: Denn pro Tag legen deutsche Autofahrer*innen durchschnittlich weniger als 50 Kilometer zurück. Damit können 90 Prozent aller Autofahrten in Deutschland e-mobil erfolgen.

E-Autos sind auch nicht besser für die Umwelt!?

E-Autos haben die beste Klimabilanz aller Antriebsarten, selbst wenn man die Produktion einrechnet.  Die Akku-Herstellung macht Fortschritte: Der Anteil an Kobalt sinkt erheblich, über 90 Prozent der Rohstoffe können recycelt werden. Alte Autobatterien dienen als Stromspeicher. Fahren Sie mit Ökostrom, sind die CO2-Emissionen aus der Herstellung Ihres Stromers nach wenigen Jahren beglichen.

Ein „Weiter so” unseres wirtschaftlichen Handelns und Mobilitätsdenkens ist zur Erreichung des angestrebten globalen Klimaziels nicht möglich. Es besteht ein breiter Konsens, dass umfangreiche Klimaschutzmaßnahmen unerlässlich sind.

Lebensqualität mit Verantwortung

Jeder Beitrag zu einer ökologischen Energieversorgung ist ein Schritt nach vorne. Und hierfür sind wir bei uns in der Region schon einige Schritte gegangen. Ein Beispiel ist unser Stromtarif AVG.Klima Regional. Dieser Tarif nutzt die Möglichkeiten der regionalen Stromerzeugung aus 100% erneuerbaren Energien. Und damit Sie auch sicher sein können, dass der Ökostrom, den Sie verbrauchen, zu 100 Prozent vor Ort produziert wird, ist er neben dem bereits bestehenden Ökostromzertifikat durch Regionalnachweise des Regionalnachweisregisters zusätzlich zertifiziert.

Produziert wird unser regionaler Ökostrom vor allem im Biomasseheizkraftwerk im Leiderer Hafen, das gleichzeitig das größte Aschaffenburger Fernwärmenetz mit Biowärme versorgt sowie durch die Photovoltaikanlagen an der Trinkwasseraufbereitungsanlage in Nilkheim.

Tragen auch Sie dazu bei, dass unsere Region Vorreiter in Sachen Klimaschutz ist und noch lebenswerter wird. Genießen Sie die Lebensqualität, die uns der Bayerischen Untermain bietet, und das gute Gefühl nachhaltiger Energieversorgung. AVG.Klima Regional ist ein intelligenter Mix ökologischer Energieträger – Ökostrom, der ausschließlich bei uns in der Region gewonnen wird.

Unterwegs zum Haushaltsstrompreis tanken

Immer mehr Pkws sind ganz ohne CO2- und Feinstaub-Emissionen auf unseren Straßen unterwegs. 2020 wurden allein 194.000 reine E-Autos deutschlandweit zugelassen – dreimal so viel wie 2019. Und der Trend setzt sich fort.  Auch im Firmenfuhrpark der Stadtwerke sind inzwischen sechs Elektroautos, drei Hybridfahrzeuge und drei E-Bikes.

Zu einer funktionierenden E-Mobilität gehört die kontinuierliche Entwicklung der Ladeinfrastruktur in der Stadt. Aktuell gibt es 18 AVG-Ladesäulen mit 36 Ladepunkten im Stadtgebiet, doch schon bald werden weitere 12 Ladesäulen mit insgesamt 22 Ladepunkten folgen, an denen mit der Stadtwerke-Karte ganz bequem Strom getankt werden kann. Einfach Ladekabel an Ladesäule und Auto anschließen, die Stadtwerke-Karte vor das RFID-Lesefeld halten und „das Tanken“ startet. Und das Beste daran: Ob zuhause oder an einer der europaweit mehr als 45.000 Ladestationen* – mit dem Ökostromtarifen AVG.Klima und AVG.Klima Regional laden Sie Ihr E-Mobil immer zum Haushaltsstrompreis auf. Sie schonen also nicht nur Umwelt und Klima, sondern auch ihren Geldbeutel.

Ist Ihr Interesse geweckt? Dann schalten Sie Ihre Stadtwerke-Karte in unserem Serviceportal kostenfrei als Ladekarte frei. Bei uns haben Sie keine Vertragslaufzeit und volle Kostenkontrolle. Gemeinsam mit unseren Partnern bei ladenetz.de* arbeiten wir stetig daran, unser Ladenetzwerk weiter auszubauen.

* bei allen Ladesäulenbetreibern die eine Roamingvereinbarung mit ladenetz.de abgeschlossen haben

Sie möchten mehr über unsere Ökostromtarife erfahren? Informationen hierzu finden Sie unter https://www.stwab.de/klimaschutz oder fragen Sie in unserem Servicecenter in der Werkstraße 2, Tel. 06021 391-333 nach.

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Mit der Stadtwerke-Karte unterwegs Strom tanken
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