Das familiengerichtliche Verfahren - Wie läuft es ab? Wir beleuchten das familiengerichtliche Verfahren an diesem Abend sowohl aus der anwaltlichen Sicht als auch aus der richterlichen Perspektive. Kooperation von ISUV und vhs Aschaffenburg.
So genannte Stecker-Solargeräte sind einfach in der Handhabung, wenn auf ein paar Dinge geachtet wird, und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die steckerfertigen Kleinstanlagen funktionieren nicht nur auf dem Dach. Auch auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten können sogar Mieter eigenen Solarstrom erzeugen und nutzen. In diesem Vortrag erfahren Sie, worauf Sie vor der Anschaffung und bei der Installation achten müssen. Zielgruppe: Mieter:innen und Eigentümer:innen Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Für die Beheizung von Gebäuden stehen mehrere Alternativen zur Verfügung. Im Vortrag wird die Wärmepumpe, also das Heizen mit Strom, näher betrachtet. Welche Wärmequellen können genutzt werden? Für welche Gebäude ist der Einbau einer Wärmepumpe sinnvoll? Im Anschluss an einen kurzen Vortrag können Sie uns gerne im Chat Ihre Fragen stellen. Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innen Referentin: Eva Langhein, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Der Referent nutzt selbst seit 15 Jahren eine Luftwärmepumpe zur Beheizung einer DHH BJ 1982. Er berichtet von den damaligen Kenntnissen und Erkenntnissen als Entscheidungsgrundlage, die Gasheizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen. Weiterhin zeigt er, wie jeder die Einstellungen seiner Heizung dazu nutzen kann, eine eigene Entscheidungsgrundlage zu ermitteln. Für die Verbesserung der Einstellungen gibt er konkrete Handlungsempfehlungen, um die alte Heizungsanlage wärmepumpen-gerecht vorzubereiten. Im weiteren Verlauf werden die Sachverhalte vertieft und die Teilnehmenden in die Lage versetzt, die eigene Heizung selbst optimal einzustellen und so die Heizkosten und Emissionen sofort zu reduzieren. Eine effizient eingestellte Heizung ist eine gute Basis für eine wann auch immer anstehende Erneuerung des Wärmeerzeugers. Wenige einfache Formeln werden benötigt und erklärt. Neben Papier und Bleistift hilft ein IR-Thermometer, Temperaturmesswerte zu ermitteln.
Besprochen werden Maßnahmen, die wir bei einer schweren, voraussichtlich tödlichen Erkrankung / Verletzung mit einer Patientenverfügung gestatten [ z.B. Pflege, Schmerzmittel, Seelsorge, Hospizbegleitung] oder ablehnen [z.B. künstliche Ernährung]. Für den Fall, dass wir unsere Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, übertragen wir mit einer Vollmacht (auch Vorsorgevollmacht genannt) an Vertrauenspersonen Aufgaben [z.B. Postbezug, Schriftverkehr, Umgang mit Behörden, Vermögensangelegenheiten, Wohnungsauflösung, Pflegeheimvertrag]. Wenn jemand in geistig gesunden Tagen nichts Derartiges verfasst hat, wird möglicherweise eine "Rechtliche Betreuung" erforderlich, die ebenfalls kurz erläutert wird.
Erfahren Sie die Funktionsweise und lernen Sie die Komponenten einer PV-Anlage näher kennen. Machen Sie sich vertraut mit den Begrifflichkeiten und schaffen sich eine Planungsgrundlage für Ihre PV-Stromerzeugung. Wir werden folgende Aspekte beleuchten: Wie funktioniert die Technik? Welche Dachflächen eigenen sich? Was ist zu beachten? Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innen Referent: Thomas Bugert, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Unter dem Motto „Vorsorgeplan fürs Alter“, was bei Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung zu beachten ist, gibt Rechtsanwalt Thomas Goes aus Aschaffenburg einen umfassenden Überblick über den Sachstand bei Fragen der Erstellung der juristischen Vorsorge und reflektiert darüber hinaus stichpunktartig Fragen der Testaments- und Erbschaftsgestaltung. Der Vortrag will Hilfe und Orientierung geben, den ganz persönlichen Willen für den Ernstfall zu formulieren - ein Thema, das unabhängig vom Alter relevant ist. Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Bezirksverband Unterfranken, statt.
Möchten Sie Ihre finanzielle Situation verbessern, mehr Überblick über Ihre Finanzen erhalten oder sich intensiver mit Ihrer Finanzplanung beschäftigen? Das Seminar liefert hilfreiche Tipps, praktische Tools, anwendbare Strategien und Lösungsansätze zu mehr Finanzkompetenz im Alltag. Wir diskutieren über praxisnahe Strategien verständlich und auf Augenhöhe. Sie bekommen hilfreiches Knowhow, wie Sie selbstbestimmt wichtige finanzielle Entscheidungen fällen können. Werden Sie gerade in diesen Zeiten finanzkompetenter.
Zielgruppe: Mieter – Aufbau, Funktionsweise und Berechnung von „Balkonkraftwerken“ Hauseigentümer – Möglichkeiten der Selbstversorgung mit Solarstrom Es wird sowohl auf technische und wirtschaftliche als auch auf rechtliche Erfordernisse eingegangen. Sie erhalten fundiertes Hintergrundwissen um Ihre eigene Photovoltaikanlage selbst konzipieren und ggf. aufbauen zu können. Anmeldung erforderlich!
Gerade in Zeiten steigender Energiepreise möchten viele Verbraucher:innen den Strom- und Heizenergieverbrauch in ihrem Haushalt gern senken. Die Verbraucherzentrale Bayern e.V. erklärt, wie Sie bereits mit einfachen Maßnahmen Kosten einsparen können. Außerdem wird erklärt, wie man die Effizienz der eigenen Heizung steigern und mögliche Wärmeverluste reduzieren kann. Zielgruppe: Mieter:innen und Eigentümer:innen Referent: Rainer Moll, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Ob Sie gerade einen Geldbetrag anlegen möchten, eine größere Anschaffung planen oder vorhaben, eine Immobilie zu erwerben - fundiertes privates Finanzwissen ist in jeder dieser Situationen sehr hilfreich. In diesem praxisorientierten Seminar erhalten Sie Grundlagen- und Spezialwissen, das Ihnen hilft, die wichtigsten finanziellen Entscheidungen ohne fremde Hilfe selbst treffen zu können und nicht in Fallen zu geraten.
Was ist zu beachten bei der Erneuerung der Heizung? Welche Alternativen zur Öl- und Gasheizung kommen in Frage? Wie viel Energie lässt sich sparen und wo gibt es Fördermittel? Bei der Suche nach der passenden Heiztechnik fürs Haus gibt es viele Lösungen, immer öfter auch in Kombination mit Solarenergie. Dieser Vortrag führt schrittweise durch die Technik hin zur Umsetzung. Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innen Referent: Alexander Waltner, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Pflegeeltern gesucht! Informationsabend für interessierte Paare und Einzelpersonen Immer wieder können Kinder jeglichen Alters aus verschiedenen Gründen bei ihren Eltern leben. Für diese Kinder sucht das Jugendamt dringend engagierte Familien, die bereit sind, Kinder auf Zeit oder auf Dauer in ihre Familien aufzunehmen. Wir werden Sie an diesem Abend über folgende Themen informieren: Warum können Kinder nicht bei ihren Eltern leben? Für welche Kinder sucht das Jugendamt Pflegeeltern? Aufgaben des Jugendamtes Rechtlicher Hintergrund Rolle der Herkunftsfamilie Anforderungen an Pflegeelternbewerber Bewerbungsverfahren Unterstützung der Familien durch das Jugendamt Kooperation von Amt für Kinder, Jugend und Familie des Landkreises Aschaffenburg, Jugendamt Aschaffenburg und vhs Aschaffenburg
Der Philosoph Stefan Gosepath vertritt die These, dass Erben und Vererben eigentlich ungerecht ist, da sie dem Begünstigten einen ungerechten Vorteil und der Gesellschaft Nachteile verschafft. Um diese Auffassung zu begründen, wird Gosepath zunächst die wichtigsten gerechtigkeitsbasierten Argumente gegen das Erben vorbringen. Anschließend wird er diese Positionen dann gegen vier der wichtigsten normativen Argumente zugunsten des Vererbens verteidigen, die sich auf das Eigentumsrecht, den Vergleich zu Schenkungen, den Wert der Familie und ökonomische Argumente beziehen. Stefan Gosepath ist Professor für Philosophie an der FU Berlin. Zuvor forschte er u.a. an der Columbia University und an der Harvard University. Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.
Besprochen werden Maßnahmen, die wir bei einer schweren, voraussichtlich tödlichen Erkrankung / Verletzung mit einer Patientenverfügung gestatten [ z.B. Pflege, Schmerzmittel, Seelsorge, Hospizbegleitung] oder ablehnen [z.B. künstliche Ernährung]. Für den Fall, dass wir unsere Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, übertragen wir mit einer Vollmacht (auch Vorsorgevollmacht genannt) an Vertrauenspersonen Aufgaben [z.B. Postbezug, Schriftverkehr, Umgang mit Behörden, Vermögensangelegenheiten, Wohnungsauflösung, Pflegeheimvertrag]. Wenn jemand in geistig gesunden Tagen nichts Derartiges verfasst hat, wird möglicherweise eine "Rechtliche Betreuung" erforderlich, die ebenfalls kurz erläutert wird.
Wir Menschen leben seit unserer Geburt mit Pilzen zusammen. Manche leben in und auf unseren Körpern, sind unsere ständigen Begleiter und gehören damit zu unserer normalen Mikrobiota. Sie helfen uns, Nährstoffe besser zu verwerten und stärken unser Immunsystem. Andere Pilze leben in Symbiose mit Pflanzen und versorgen diese mit Nährstoffen und Wasser aus der Erde. Pilze sorgen also für uns und unsere Umwelt und formen diese aktiv mit, obwohl sie mikroskopisch klein sind. Die Pilzbiotechnologie von heute erforscht, wie Stoffwechselpotentiale von Pilzen für eine nachhaltige und kreislauffähige Bioökonomie nutzbar gemacht werden können. Entstehen in Zukunft nicht nur Medikamente, Enzyme und Biokraftstoffe aus Pilzen sondern auch Kleidung, Möbel oder gar Häuser? Wie das gelingen könnte, und warum hier eine intensive Zusammenarbeit aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft so wichtig ist, erläutert Vera Meyer. Ihre transdisziplinären Forschungsvorhaben verbinden Natur- und Ingenieurwissenschaften mit Kunst, Design und Architektur und entwerfen so biobasierte Szenarien für mögliche Lebens- und Wohnwelten der Zukunft. Prof. Dr. Vera Meyer leitet das Fachgebiet für Angewandte und Molekulare Mikrobiologie an der Technischen Universität Berlin und ist darüber hinaus auch als freischaffende Künstlerin unter dem Pseudonym V. meer aktiv. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). In Kooperation mit der acatech. Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.
Sie haben sich bereits mit dem Thema beschäftigt, aber kommen nicht so recht weiter, schieben es immer wieder vor sich her, da noch Fragen offen sind – und: es kommen Gefühle ins Spiel, mit denen Sie nicht so recht umzugehen wissen. Im Workshop beschäftigen wir uns mit verschiedenen Vordrucken und schauen uns die Unterschiede an. Besprochen werden Themen, wie z.B. „Was brauche ich für meine individuelle Vorsorge und wer muss mit ins Boot?“ bis hin zur rechtssicheren Umsetzung. Wir nehmen uns viel Zeit über das Leben nachzudenken, um persönliche Erfahrungen in der Patientenverfügung zu verschriftlichen und Wünsche für die letzte Phase zu erkunden.
Besprochen werden Maßnahmen, die wir bei einer schweren, voraussichtlich tödlichen Erkrankung / Verletzung mit einer Patientenverfügung gestatten [ z.B. Pflege, Schmerzmittel, Seelsorge, Hospizbegleitung] oder ablehnen [z.B. künstliche Ernährung]. Für den Fall, dass wir unsere Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, übertragen wir mit einer Vollmacht (auch Vorsorgevollmacht genannt) an Vertrauenspersonen Aufgaben [z.B. Postbezug, Schriftverkehr, Umgang mit Behörden, Vermögensangelegenheiten, Wohnungsauflösung, Pflegeheimvertrag]. Wenn jemand in geistig gesunden Tagen nichts Derartiges verfasst hat, wird möglicherweise eine "Rechtliche Betreuung" erforderlich, die ebenfalls kurz erläutert wird.
Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht/Betreuungsverfügung deinen als Vorsorgepaket unserer Selbstbestimmung im Falle unserer Handlungsunfähigkeit, seit dem 1.01.2023 gilt das neue Betreuungsrecht; u.a. hat der Gesetzgeber das Notvertretungsrecht für Eheleute eingeführt; wie wirkt sich das neue Betreuungsrecht auf das Vorsorgepaket aus? Wie lässt sich die Patientenverfügung durchsetzen, wenn sie nicht beachtet wird? Der Vortrag befasst sich mit der aktuellen Rechtlage und erläutert die Rechtsinstitute inhaltlich sowie anhand von Fallbeispielen. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion; Referent: RA Thomas Goes Fachanwalt für Erbrecht und Familienrecht. Thomas Goes ist Fachanwalt für Erbrecht und Familienrecht.
Das Erbrecht regelt die Vermögensnachfolge der/des Verstorbenen; die/der Verstorbene kann zu Lebzeiten ihre/seine Vermögensnachfolge selbstbestimmt durch eine letztwillige Verfügung regeln, ansonsten greift das Gesetz ein; anhand von praktischen Fällen geht der Vortrag auf die Grundsätze des Erbrechts ein und befasst sich mit verschiedenen, üblichen Streitfällen ; häufig sind Ausgleichungs- und Anrechnungsregeln zu beachten; was steckt dahinter? Der Vortrag will einen Überblick über das Erbrecht, welches spannend und komplex ist, verschaffen; anschließen besteht die Möglichkeit zur Diskussion; Referent : RA Thomas Goes, Fachanwalt für Erbrecht und Familienrecht.
Die Einführung des Euro war eigentlich ein konsequenter Schritt auf dem Weg der wirtschaftlichen Integration Europas. Gleichwohl wurde und wird die Aufgabe der nationalen Währungen zugunsten des Euro sowie die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank vielfältig kritisiert. Wir analysieren die Entwicklung des Euro und bewerten die Pro‑ und Kontra-Argumente. Die Reihe besteht aus drei Vorträgen, die auch einzeln unabhängig voneinander besucht werden können. Weitere Termine: 15.11.23, 6.12.23
Digitale Medien und Spiele sind vom Alltag vieler Jugendlicher nicht wegzudenken. Etwa 680.000 Jugendliche sind in Deutschland süchtig nach Computerspielen oder Social Media. Die Mehrheit (71 %) der GrundschülerInnen hat bereits einen Lieblingsinfluencer. Durch den hohen Medienkonsum verlieren viele Heranwachsende den Anschluss und das Interesse an Schule, Freundeskreis, Hobby und Familie. In der Veranstaltung beschäftigen uns mit den Fragen: Welche (finanziellen) Fallen und Gefahren verstecken sich hinter Computerspielen und sozialen Medien und wie können Jugendliche geschützt werden? Was haben InfluencerInnen mit Gaming zu tun und wie beeinflussen sie Jugendliche? Ein spannendes Seminar über eine digitale Welt, in welche Eltern oft wenig Einblick haben.
Inflation und Unplanbarkeit stellen die eigene Altersvorsorge vor große Herausforderungen. Die durchschnittliche Rente bei Männern beträgt aktuell 1.203 €. Bei Frauen liegt die durchschnittliche Rente bei € 856, dies ist € 50,- unter der Armutsgrenze. Wir beschäftigen uns in der Veranstaltung mit den Herausforderungen der Rente / Altersvorsorge und gehen den Fragen nach: Wie steht es um die Altersarmut in Deutschland und was kann ich für meine eigene Altersvorsorge tun? Wir diskutieren darüber, welche Möglichkeiten und Strategien es gibt, um privat für die Rente vorzusorgen, um böse finanzielle Überraschungen zu vermeiden und um die finanzielle Unabhängigkeit zu erhöhen.
Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren Zielgruppe: Hausbesitzer:innen und Kaufinteressenten Referentin: Christine Schaller, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Sie sind überall und nirgends, sie umgeben und durchdringen uns. Sie breiten sich aus im Medium wie im Nichts und transportieren dabei Energie, Information und manchmal sogar Materie. Wellen. Ihr harmonisches Auf und Ab versetzt die Welt in Schwingung und bewirkt eine Vielzahl physikalischer Prozesse von der Mechanik und Optik bis hinein in die Quantenwelt. Wir tauchen ein in die geheimnisvolle Physik der Wellen und zeigen, wie sie unser alltägliches Leben bestimmen." Dr. Simon Moser arbeitet am Lehrstuhl für Experimentelle Physik IV an der Universität Würzburg. Kooperation von Unibund Würzburg und vhs Aschaffenburg. Anmeldung erforderlich!
Für die Beheizung von Gebäuden stehen mehrere Alternativen zur Verfügung. Im Vortrag wird die Wärmepumpe, also das Heizen mit Strom, näher betrachtet. Welche Wärmequellen können genutzt werden? Für welche Gebäude ist der Einbau einer Wärmepumpe sinnvoll? Im Anschluss an einen kurzen Vortrag können Sie uns gerne im Chat Ihre Fragen stellen. Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innen Referentin: Eva Langhein, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Die Weltgemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen und dazu den Ausstoß von Treibhausgasen massiv zu reduzieren. Zur Erreichung dieser Ziele ist der richtige Einsatz wirtschaftspolitischer Instrumente unabdingbar. Wir zeichnen diese Diskussion nach und werden sehen, dass insbesondere die wirtschaftspolitische Steuerung über Emissionszertifikate, die vielerorts bereits zum Einsatz kommen, effizient und erfolgversprechend ist. Die Reihe besteht aus drei Vorträgen, die auch einzeln unabhängig voneinander besucht werden können. Weitere Termine: 25.10.23, 6.12.23
Fast jeder "Häuslebauer" oder Immobilienkäufer muss in Deutschland für seinen Traum mehr als dreißig Jahre lang arbeiten und es darf nichts dazwischen kommen wie Arbeitslosigkeit oder eine schwere Krankheit. In diesem Seminar bekommen Sie sowohl Grundlagenwissen als auch Spezialwissen in leicht verständlicher Form. Dabei werden z.B. ein cleveres Hauskonzept vorgestellt, ein Baukostenvergleich zwischen Fertighaus, Mitbauhaus, Massivhaus usw. angestellt, die häufigsten Fehler beim Hausbau angesprochen, gefragt, wann sich Eigenleistung lohnt und wann nicht, und vieles mehr.
Sie sind überall und nirgends, sie umgeben und durchdringen uns. Sie breiten sich aus im Medium wie im Nichts und transportieren dabei Energie, Information und manchmal sogar Materie. Wellen. Ihr harmonisches Auf und Ab versetzt die Welt in Schwingung und bewirkt eine Vielzahl physikalischer Prozesse von der Mechanik und Optik bis hinein in die Quantenwelt. Wir tauchen ein in die geheimnisvolle Physik der Wellen und zeigen, wie sie unser alltägliches Leben bestimmen." Dr. Simon Moser arbeitet am Lehrstuhl für Experimentelle Physik IV an der Universität Würzburg. Kooperation von Unibund Würzburg und vhs Aschaffenburg. Anmeldung erforderlich!
Es gibt viele weitere Möglichkeiten, ein Haus energieeffizienter zu machen. Eine energetische Sanierung kann den Energiebedarf halbieren. Das steigert den Wohnkomfort sowie den Wert der Immobilie. In diesem Vortrag zeigen wir Aspekte, wie man eine Sanierung angeht: Grundsätzliches Vorgehen bei einer geplanten Sanierung, Dämmung von Fassade, Dach und Keller des Hauses, Fenster- und/oder Türentausch, Optimierung der Heizung und Warmwasserbereitung, Einsatz von Erneuerbaren Energien, Fördermittel für Sanierungen Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innen Referent: Matthias Rösch, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Erfahren Sie die Funktionsweise und lernen Sie die Komponenten einer PV-Anlage näher kennen. Machen Sie sich vertraut mit den Begrifflichkeiten und schaffen sich eine Planungsgrundlage für Ihre PV-Stromerzeugung. Wir werden folgende Aspekte beleuchten: Wie funktioniert die Technik? Welche Dachflächen eigenen sich? Was ist zu beachten? Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innen Referent: Thomas Bugert, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Mit richtigem Heizen und Lüften kann Energie eingespart, die Heizkosten gesenkt und gleichzeitig Schimmel in der Wohnung vermieden werden. Aber was ist richtiges Lüften? Wie wird ein Hygrometer richtig gelesen? Im Vortrag erhalten Sie Tipps zur Schimmelvermeidung, Ursachenermittlung bei vorhandenem Schimmel und Schimmelbeseitigung. Zielgruppe: Mieter:innen und Eigentümer:innen Referent: Alexander Waltner, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Bis zum Ende des Jahrhunderts wird sich das Wachstum der Weltbevölkerung massiv abschwächen, und es ist rund um den Globus mit einer starken Alterung der Gesellschaft zu rechnen. Diese globalen Trends haben erhebliche nicht nur soziale, sondern auch wirtschaftliche Konsequenzen, die schon jetzt konsequentes Gegensteuern erfordern. Wir diskutieren den Megatrend Demografie getrennt für Industrie‑ und Entwicklungsländer. Die Reihe besteht aus drei Vorträgen, die auch einzeln unabhängig voneinander besucht werden können. Weitere Termine: 25.10.23, 15.11.23
Was ist zu beachten bei der Erneuerung der Heizung? Welche Alternativen zur Ölheizung kommen in Frage? Wie viel Energie lässt sich sparen und wo gibt es Fördermittel? Bei der Suche nach der passenden Heiztechnik fürs Haus gibt es viele Lösungen, immer öfter auch in Kombination mit Solarenergie. Auch andere innovative Lösungen sind inzwischen ausgereift. Dieser Vortrag führt schrittweise durch die Technik hin zur Umsetzung. Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innen Referent: Thomas Bugert, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Der Vortrag vermittelt unterschiedliche Bauarten beim Neubau mit Holz. Welche Vorteile bietet der Holzbau? Ist die Holzbauweise wirklich nachhaltig? Auf was ist bei Planung und Umsetzung zu achten? Lohnt es sich energetisch und finanziell auf den Holzbau zurückzugreifen? Diese Aspekte werden abgedeckt: Nachhaltigkeit von Holz als Baumaterial, Bauarten mit Holz (Holzblockbau, Holzrahmenbauweise, Holzmassivbauweise, Holztafelbauweise), Förderungen Zielgruppe: Bauherren und Hausbesitzer:innen Referentin: Gisela Kienzle, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Was ist zu beachten bei der Erneuerung der Heizung? Welche Alternativen zur Ölheizung kommen in Frage? Wie viel Energie lässt sich sparen und wo gibt es Fördermittel? Bei der Suche nach der passenden Heiztechnik fürs Haus gibt es viele Lösungen, immer öfter auch in Kombination mit Solarenergie. Auch andere innovative Lösungen sind inzwischen ausgereift. Dieser Vortrag führt schrittweise durch die Technik hin zur Umsetzung. Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innen Referent: Thomas Bugert, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg
Die Pflegebedürftigkeit kann uns alle treffen; seit 1995 ist die Pflege zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden, bis Ende 2021 waren ca. 5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig.; insbesondere die Heimpflege kostet viel Geld; wer seinen Pflegebedarf mit seinen laufenden Einkünfte nicht decken kann, verliert schnell sein Vermögen; die Deckungslücke wird immer größer; wenn die Eltern pflegebedürftig werden, werden dann die Kinder zur Kasse gebeten? Der Vortrag beschäftigt sich mit dem System der Pflege – ambulant/stationär- , den Kosten sowie mit dem Sozialhilferegress .d.h. wenn der Staat für die Pflegekosten der hilfebedürftigen Person einzustehen hat; anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion; Referent: RA Thomas Goes, Fachanwalt für Erbrecht und Familienrecht .
Das Thema Altersarmut wird in Deutschland immer öfter thematisiert. Auch wenn Senioren Immobilien besitzen, ist dieses Kapital gebunden und sie können damit nichts anfangen. Meistens kommt ein Verkauf aufgrund der emotionalen Bindung zur Immobilie nicht in Frage und häufig kommt auch ein Umzug mit steigendem Alter nicht mehr in Frage. Genau in diesen Fällen kann die Immobilienverrentung für Sie oder Ihre Eltern genau die richtige Lösung sein. Die Verrentungsexpertin erklärt in diesem Vortrag alle gängigen Verrentungsmodelle mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen und geht auf Ihre Fragen ein. Die Infoveranstaltung wird folgende Themen beinhalten: Welche Möglichkeiten habe ich im Alter, um bereits vorzeitig Kapital aus meiner Immobilie zu ziehen? Wohnungsrecht – Was bedeutet es und welche Vor- und Nachteile gibt es? Nießbrauchrecht – Was bedeutet es und welche Vor- und Nachteile gibt es? Teilverkauf – Was bedeutet es und welche Vor- und Nachteile gibt es? Verkauf mit Rückanmietung – Was bedeutet es und welche Vor- und Nachteile gibt es? Wie wird das Wohnungs- und Nießbrauchrecht berechnet?
Die Kosten für Strom und Heizung steigen. Was enthält eine Stromrechnung? Wie kann ich eine Heizkostenabrechnung verstehen. Der Vortrag führt schrittweise durch die Abrechnungen, so dass man selbst eine erste Überprüfung vornehmen kann. Zielgruppe: Mieter:innen und Eigentümer:innen Referentin: Gisela Kienzle, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Kooperation Verbraucherzentrale Bayern und vhs Aschaffenburg