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SUMMARY:Opernstudio der Bayerischen Staatsoper
DESCRIPTION:Andreas Lübke\, Leitung\nTobias Truniger\, Moderation \n\nDas Opernstudio der Bayerischen Staatsoper bereitet hochtalentierte junge Künstlerinnen und Künstler praxisbezogen auf eine internationale Karriere vor. Nach Bestehen des mehrstufigen Auswahlverfahrens unterstützen die ausgewählten Talente für die Dauer von ein bis zwei Jahren das Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Sie werden unmittelbar in den Opernbetrieb eingebunden und übernehmen kleine bis mittlere Partien in den Produktionen. Außerdem erhalten sie ein begleitendes Förderprogramm. Künstlerischer Leiter ist Tobias Truniger. \nNach einer fulminanten Premiere im Januar 2023 werden die Künstlerinnen und Künstler auch in diesem Jahr vom Collegium Musicum Aschaffenburg begleitet. \nDas Collegium Musicum repräsentiert die Stadt Aschaffenburg als orchestraler Klangkörper. Es setzt sich zusammen aus Lehrkräften der Städtischen Musikschule Aschaffenburg und weiterer regionaler Musikschulen\, Lehrkräften für Musik an allgemeinbildenden Schulen\, Berufsmusikerinnen und -musikern aus der Region und führt junge Talente der Musikschulen und Schulen an das orchestrale Musizieren im professionellen Kontext heran.
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SUMMARY:Floating Flowers
DESCRIPTION:Künstlerische Leitung und Choreografie: Po-Cheng Tsai\nBühne und Licht: Otto Chang\nMusikkomposition: Rockid Lee\nBildende Künstler: Po-Chih Chang\, Yon-Yun Deng\nAssistentin für Bühnenbild: Pei-Chun Pan\nTour-Produktion: Delta Danse \n\nB.DANCE \n„Floating Flowers“ ist vom Ghost Festival inspiriert\, einer traditionellen religiösen Feierlichkeit aus Taiwan\, die eine der schönsten und populärsten buddhistischen Zeremonien des Landes ist. Die auf dem Wasser schwimmenden Lampions dienen zur Anbetung der Gottheiten\, zur Vertreibung von Unglück und sind Segen bringend. Ebenso übermitteln sie den Verstorbenen gute Wünsche und die Ehrerbietung der Lebenden. \nFür Po-Cheng Tsai war es eine Tradition\, mit seinem Vater zum Fest zu gehen und seine Wünsche auf die Lampions zu schreiben. Nach dem Tod seines Vaters hat der Choreograf zu dessen Ehren „Floating Flowers“ inszeniert – in der Erkenntnis\, wie vergänglich und wankelmütig das Leben sein kann. Auf diese Art legt er ein erfrischendes Stück voller Optimismus vor\, in dem die in hauchdünne Musseline gehüllten Tänzerinnen und Tänzer mit Anmut über das Wasser zu schweben scheinen. \nB.DANCE wurde 2014 gegründet und ist heute eine der aufstrebenden Kompanien für zeitgenössischen Tanz in der internationalen Szene. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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SUMMARY:Das Licht im Kasten (Straße? Stadt? Nicht mit mir!)
DESCRIPTION:Landestheater Tübingen  \nBild- und sprachgewaltig widmet sich Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek dem Thema Mode\, das erklärtermaßen ihre Leidenschaft ist. „Von wenig Dingen verstehe ich so viel wie von Kleidern“\, sagte sie einmal von sich selbst. So erzählt sie in ihren Sprachkaskaden von den Glücksgefühlen beim Kaufen neuer Kleidung und dem Hadern mit dem eigenen unvollkommenen Körper\, von japanischen Lochpullis und zu engen Hosen. Ihr Streifzug durch die Welt der Mode berichtet vom schönen Schein des Verhüllens\, vom lukrativen Geschäft mit den Sehnsuchtsbildern\, die uns von Werbeflächen entgegen strahlen\, von der Unerbittlichkeit des Älterwerdens und dem verzweifelten Anrennen gegen den Tod. Nicht zuletzt erzählt sie von den Kosten unserer Kaufentscheidungen\, von Umweltzerstörung und der Vernichtung von Menschenleben in einer immer schnelllebigeren Industrie. \nIhr sei nach einer Komödie gewesen\, soll Elfriede Jelinek verkündet haben\, als sie die Arbeit an „Das Licht im Kasten“ begann. Mit doppelbödigem Sprachwitz nimmt sie die Schnittstellen von Ökologie und Ökonomie in den Blick. Im Rückgriff auf antike Mythen und Werbeslogans sucht sie im scheinbar Trivialen nach dem Wesen unserer nackten Existenz. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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DESCRIPTION:Landestheater Tübingen  \nBild- und sprachgewaltig widmet sich Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek dem Thema Mode\, das erklärtermaßen ihre Leidenschaft ist. „Von wenig Dingen verstehe ich so viel wie von Kleidern“\, sagte sie einmal von sich selbst. So erzählt sie in ihren Sprachkaskaden von den Glücksgefühlen beim Kaufen neuer Kleidung und dem Hadern mit dem eigenen unvollkommenen Körper\, von japanischen Lochpullis und zu engen Hosen. Ihr Streifzug durch die Welt der Mode berichtet vom schönen Schein des Verhüllens\, vom lukrativen Geschäft mit den Sehnsuchtsbildern\, die uns von Werbeflächen entgegen strahlen\, von der Unerbittlichkeit des Älterwerdens und dem verzweifelten Anrennen gegen den Tod. Nicht zuletzt erzählt sie von den Kosten unserer Kaufentscheidungen\, von Umweltzerstörung und der Vernichtung von Menschenleben in einer immer schnelllebigeren Industrie. \nIhr sei nach einer Komödie gewesen\, soll Elfriede Jelinek verkündet haben\, als sie die Arbeit an „Das Licht im Kasten“ begann. Mit doppelbödigem Sprachwitz nimmt sie die Schnittstellen von Ökologie und Ökonomie in den Blick. Im Rückgriff auf antike Mythen und Werbeslogans sucht sie im scheinbar Trivialen nach dem Wesen unserer nackten Existenz. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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SUMMARY:Martin Frank
DESCRIPTION:Auch wenn ich heute noch nicht sagen kann\, was ich morgen für eine Nummer spielen werde\, sollte ich vorsichtshalber eine Triggerwarnung aussprechen. Denn irgendetwas in diesem Programm wird mit Sicherheit Gefühle verletzen. Wenn Sie mich fragen\, gleichen Kabarett und Comedy sowieso mehr einer Personenwahl. Entweder\, Sie können mich leiden und wir verbringen gemeinsam einen schönen Abend oder Sie können mich eben nicht leiden und schicken mir Ihre Schwiegermutter. Wie man es dreht und wendet: Wahrscheinlich liegt’s an mir!
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SUMMARY:Maybebop
DESCRIPTION:Jan Bürger\, Countertenor\nLukas Teske\, Tenor & Beatbox\nOliver Gies\, Bariton\nChristoph Hiller\, Bass \n\nMAYBEBOP ist immer noch da\, reifer an Jahren und unverbrauchter denn je. In ihrer aktuellen Show präsentieren sie einen dampfenden Kessel neuer Songs: vom kabarettistischen Höhenflug zur sprachlich wahnwitzigen Albernheit\, von berührender Ballade zu aufreibendem Elektropunk\, vom Gute-Laune-Ohrwurm zur bissigen Satire – jede Nummer überrascht aufs Neue. Dabei sind die Jungs unerreicht uneitel und noch sympathischer\, spontaner und souveräner als beim letzten Mal. Also alles wie immer. \n„Muss man mögen“ ist das zwölfte Bühnenprogramm nach über 20 gemeinsamen Jahren.   Wie man nach einer solch langen Zeit noch immer dermaßen frisch klingen kann? Eigentlich ganz einfach: Der Gesangsvierer hat sich nie auf eine Masche festgelegt\, sondern entwickelt seine Kunst ständig weiter. Jeder Abend ist eine Bestandsaufnahme\, in jeder Konzertminute misst sich die Band am Hier und Jetzt. Musik\, Sound und Licht sowie Video sind miteinander verwoben und bilden ein Gesamterlebnis\, das in der Kulturszene herausragend und einzigartig ist. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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SUMMARY:Maybebop - Kinderkram
DESCRIPTION:Wenn sich Superheld und Fliegerpilot im Tiefflug über dem Parkett zuzwinkern und ein Roboter im Sandkasten den Bagger repariert\, dann macht MAYBEBOP „Kinderkram“. Der spielfreudige a cappella-Vierer setzt seit fast 20 Jahren mit seinen zahlreichen Bühnenprogrammen Maßstäbe in der deutschen Unterhaltung. Jetzt verwirklichen sie sich mit ihrem ersten Studio-Kinderalbum einen lang gehegten Traum. Ganz nach dem Motto „Wir singen\, wovon wir wissen“ kramen die vier Familienväter zielsicher in ihrer Songkiste und holen Lieder hervor\, die nicht nur die Kids zum Träumen\, Lachen und Tanzen bringen. MAYBEBOP schickt kleine und große Ohren auf die Reise in immer neue musikalische Welten. „Kinderkram“ ist die Garantie für das beste Echo\, das je aus einem Kinderzimmer durch die Wohnung drang: „Nochmal\, n.o.c.h.m.a.l.\, NOCHMAL!“ \nMAYBEBOP sind Jan Bürger (Countertenor)\, Lukas Teske (Tenor)\, Oliver Gies (Bariton) und Christoph Hiller (Bass)
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SUMMARY:Erhardt & Alexander
DESCRIPTION:Mit Peter Grimberg und Horst Freckmann \n\nSie waren die Showstars seit den Wirtschaftswunderjahren bis in die 1980er Jahre. Peter Alexander\, der Entertainer und Schauspieler mit Wiener Charme und unendlichem Talent. Jeder kennt seine Filmklassiker wie das „Weiße Rössl“\, seine zahllosen Hits wie „Die kleine Kneipe“\, „Schwarzes Gold“ oder „Der Papa wird’s schon richten“. Auch seine großen Samstagabendshows waren legendär\, Weltstars gaben sich die Klinke in die Hand und sein komödiantisches Talent\, wenn er Hans Moser oder die englische Königsfamilie parodierte\, sind unerreicht. \nHeinz Erhardt\, ein Tausendsassa auf der Bühne\, Komiker\, Schauspieler\, Sänger und Kabarettist. Jenseits der Bühne schrieb er Gedichte\, die bis heute jedermann kennt. Unter dem Motto „Noch‘n Gedicht“ oder „Was bin ich heute wieder für ein Schelm“ begeisterte er Generationen und stand als Person stellvertretend für den Typ Mann des Wirtschaftswunders. \nJetzt gibt es die Live-Show\, die an beide Legenden der deutschen Unterhaltungsgeschichte erinnert!
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SUMMARY:Newcomer-Slam
DESCRIPTION:Du schreibst gerne\, möchtest das Ergebnis auf einer Bühne präsentieren und bist mindestens 14 Jahre alt? Dann komm‘ ins Aschaffenburger Stadttheater und sammle deine ersten Erfahrungen. Du trittst gegen Texterinnen und Texter an\, denen es geht wie dir. Ziel ist es\, dass Newcomer wie du in einer entspannten Atmosphäre ihr Talent zeigen beziehungsweise entdecken können. Außerdem winkt ein toller Preis: Der Sieger oder die Siegerin dieses Slams gewinnt einen Platz im Aschaffenburger-Slam am 07. Juni 2024. Dennoch soll an diesem Abend das Motto gelten: „Dabei sein ist alles.“ Also melde dich an und überzeuge uns. \nRegeln für den Slam: \n\nDu hast 7 Minuten Zeit für deinen Auftritt\nNach einer Gruppenphase treten die vier Gruppenbesten nochmals gegeneinander an\nAls Hilfsmittel ist nur dein Text erlaubt\nDeine Texte müssen selbstverfasst sein\n\nAnmeldungen an schubertloic@gmail.com \nDie vhs Aschaffenburg wird als Vorbereitung auf diesen Termin Workshops zum Thema „freies Schreiben“ anbieten. Weitere Infos hierzu gibt es in Kürze online. \n\nInfos zum Moderator: \nModerator ist seit diesem Jahr der 30jährige Aschaffenburger Loïc Schubert. Vielen ist er sicherlich aus dem Café Schwarzer Riese bekannt\, in dem er fast 10 Jahre gearbeitet hat. Nach einem erfolgreich abgebrochenen Studium an der Technischen Hochschule in Aschaffenburg studierte er Philosophie und Geschichte an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität in Frankfurt am Main – dieses Mal mit Abschluss. Seit 10 Jahren schreibt Loïc Gedichte und gewann damit 2019 den Aschaffenburger Poetry Slam im JUKUZ. Danach stellte er den Eröffnungsakt beim Jazz’n’Crime Festival 2020\, bei dem er einen dreißigminütigen Krimi in Reimform vortrug. Im Kornhäuschen wurden seine Gedichte als Gesamtkunstwerk ausgestellt\, indem er die Wände als Textblatt benutzte und seine Verse als Puzzle im gesamten Raum verteilte. Seine Texte befassen sich mit politischen und gesellschaftlichen Themen wie Künstliche Intelligenz\, Klimawandel\, Verschwörungsmythen und Social Media und lassen seinen philosophischen Hintergrund erkennen. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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SUMMARY:Die Bibliothek des Zufalls
DESCRIPTION:Literatur und Theater gehören zusammen. Beide laden zum Denken und Träumen ein. Das Ensemble „Für Garderobe keine Haftung“ verbindet sie darüber hinaus mit Improvisation. Die Bücher der Bibliothek bringt das Publikum mit – egal ob moderne Gebrauchsanleitung oder klassisches Epos. Zusammen mit den Zuschauer*innen entlocken die Wiesbadener Improvisateur*innen der „Bibliothek des Zufalls“ noch nie dagewesene Geschichten. \nAusgezeichnet mit dem Publikumspreis bei der Deutschen Meisterschaft im Improvisationstheater 2009 (Berlin). \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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SUMMARY:Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
DESCRIPTION:Landestheater Schwaben Memmingen \nLucie Schmurrer hat die Nase voll!! Michi\, der neue Freund ihrer Mutter\, ist eingezogen. Lucie kann Michi einfach nicht ausstehen und deshalb will sie nach Berlin. Um das nötige Geld für ihre Flucht zu verdienen\, will Lucie einen Hundesitter-Job annehmen. Als sie an der Tür ihres hoffentlich zukünftigen „Arbeitgebers“ läutet\, öffnet ihr Klinge. Klinge ist alt\, offensichtlich verrückt – und völlig hundelos! Statt eines Hundesitters sucht er eine Schreibkraft für sein Kochbuch\, bestehend aus Zauberrezepten und Liebestränken. Lucie nimmt den Job an\, schließlich zahlt Klinge 20 Euro die Stunde. Und dann gibt es da noch Marvin\, den coolen Typ\, auf den alle stehen. Und obwohl sie nicht daran glaubt\, kocht sie Klinges Liebestrank und probiert ihn an Marvin aus. Nur um festzustellen\, dass es da einen Jungen gibt\, der noch viel toller ist… \nDas Jugendbuchdebüt der Drehbuch- und Theaterautorin Dita Zipfel wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 ausgezeichnet. Mit Lucie Schmurrer hat Dita Zipfel eine mutige junge Heldin erschaffen\, die einsteht für das\, was sie will. Und der es gelingt\, im Chaos der Welt ihre eigene Wahrheit zu finden. Zugleich ist es die Geschichte einer modernen Familienstruktur\, in der nicht immer alles glatt läuft\, sich die Menschen aber mit viel Liebe begegnen und immer geborgen wissen.
URL:https://www.stadttheater-aschaffenburg.de/veranstaltung/wie-der-wahnsinn-mir-die-welt-erklaerte/
LOCATION:Stadttheater Bühne 2
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DESCRIPTION:Landestheater Schwaben Memmingen \nLucie Schmurrer hat die Nase voll!! Michi\, der neue Freund ihrer Mutter\, ist eingezogen. Lucie kann Michi einfach nicht ausstehen und deshalb will sie nach Berlin. Um das nötige Geld für ihre Flucht zu verdienen\, will Lucie einen Hundesitter-Job annehmen. Als sie an der Tür ihres hoffentlich zukünftigen „Arbeitgebers“ läutet\, öffnet ihr Klinge. Klinge ist alt\, offensichtlich verrückt – und völlig hundelos! Statt eines Hundesitters sucht er eine Schreibkraft für sein Kochbuch\, bestehend aus Zauberrezepten und Liebestränken. Lucie nimmt den Job an\, schließlich zahlt Klinge 20 Euro die Stunde. Und dann gibt es da noch Marvin\, den coolen Typ\, auf den alle stehen. Und obwohl sie nicht daran glaubt\, kocht sie Klinges Liebestrank und probiert ihn an Marvin aus. Nur um festzustellen\, dass es da einen Jungen gibt\, der noch viel toller ist… \nDas Jugendbuchdebüt der Drehbuch- und Theaterautorin Dita Zipfel wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 ausgezeichnet. Mit Lucie Schmurrer hat Dita Zipfel eine mutige junge Heldin erschaffen\, die einsteht für das\, was sie will. Und der es gelingt\, im Chaos der Welt ihre eigene Wahrheit zu finden. Zugleich ist es die Geschichte einer modernen Familienstruktur\, in der nicht immer alles glatt läuft\, sich die Menschen aber mit viel Liebe begegnen und immer geborgen wissen.
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SUMMARY:Das Gesetz der Schwerkraft
DESCRIPTION:Landestheater Schwaben Memmingen \nOben auf der Klippe treffen sie sich: Dom und Fred. Ab morgen werden sie beide die neunte Klasse der Gottfried-Glück-Schule besuchen. Dom ist anders als Fred — Fred ist anders als Dom — und beide sind sie anders als die anderen. Dom trägt Latzhose\, wäre gerne mal ein Kaktus und wenn er sich für ein Pronomen entscheiden muss\, dann „er“. Fred möchte gern hautenge Jeans kaufen\, Kajal auftragen und am liebsten über Pronomen gar nicht nachdenken. Sie werden Freunde und stellen sich gemeinsam der Aufgabe des Erwachsenwerdens und der Suche nach sich selbst. Als wäre das nicht schon schwer genug\, sind sie immer wieder den Missachtungen und Gemeinheiten der Mitschüler*innen und Lehrer*innen ausgesetzt. Die glitzernde und mit fröhlich tanzenden Menschen gefüllte Stadt am anderen Ufer\, in der alles möglich zu sein scheint\, wird ihr Sehnsuchtsort. Dort wollen sie gemeinsam hin – Hand in Hand über die Brücke\, die ihr Ausweg ist. \nDas Stück des kanadischen Autors Olivier Sylvestre\, nominiert für den Deutschen Jugendtheaterpreis 2018\, ist ein Plädoyer für eine offene\, diverse Gesellschaft. Mit einem einfühlsamen Blick auf die Figuren verhandelt es die Themen Transgender\, Geschlechtsidentität\, Selbstfindung und Akzeptanz. Die Geschichte zeigt den Zuschauer*innen\, wie viel Mut und Kraft es manchmal braucht\, seinen eigenen Weg zu gehen\, denn der Weg ist „hart\, er ist dreckig\, steil und matschig“. Doch er lohnt sich. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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DESCRIPTION:Landestheater Schwaben Memmingen \nOben auf der Klippe treffen sie sich: Dom und Fred. Ab morgen werden sie beide die neunte Klasse der Gottfried-Glück-Schule besuchen. Dom ist anders als Fred — Fred ist anders als Dom — und beide sind sie anders als die anderen. Dom trägt Latzhose\, wäre gerne mal ein Kaktus und wenn er sich für ein Pronomen entscheiden muss\, dann „er“. Fred möchte gern hautenge Jeans kaufen\, Kajal auftragen und am liebsten über Pronomen gar nicht nachdenken. Sie werden Freunde und stellen sich gemeinsam der Aufgabe des Erwachsenwerdens und der Suche nach sich selbst. Als wäre das nicht schon schwer genug\, sind sie immer wieder den Missachtungen und Gemeinheiten der Mitschüler*innen und Lehrer*innen ausgesetzt. Die glitzernde und mit fröhlich tanzenden Menschen gefüllte Stadt am anderen Ufer\, in der alles möglich zu sein scheint\, wird ihr Sehnsuchtsort. Dort wollen sie gemeinsam hin – Hand in Hand über die Brücke\, die ihr Ausweg ist. \nDas Stück des kanadischen Autors Olivier Sylvestre\, nominiert für den Deutschen Jugendtheaterpreis 2018\, ist ein Plädoyer für eine offene\, diverse Gesellschaft. Mit einem einfühlsamen Blick auf die Figuren verhandelt es die Themen Transgender\, Geschlechtsidentität\, Selbstfindung und Akzeptanz. Die Geschichte zeigt den Zuschauer*innen\, wie viel Mut und Kraft es manchmal braucht\, seinen eigenen Weg zu gehen\, denn der Weg ist „hart\, er ist dreckig\, steil und matschig“. Doch er lohnt sich. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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SUMMARY:Varian Fry Quartett
DESCRIPTION:Philipp Bohnen\, Violine\nChristoph von der Nahmer\, Violine\nMartin von der Nahmer\, Viola\nKnut Weber\, Violoncello \n\nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nStreichquartett in F-Dur op. 18\,1 \nBohuslav Martinů (1890-1959)\nStreichquartett Nr. 4 H256 \nAntonín Dvořák (1841-1904)\nStreichquartett Nr. 12 in F-Dur op. 96\, „Amerikanisches“ \nEinen guten ersten Eindruck wollte Ludwig van Beethoven vermutlich erzielen\, indem er das Streichquartett F-Dur an den Anfang seiner Sechser-Serie op. 18 stellte. Das Stück hat unter all seinen frühen Quartetten die umfangreichsten und ambitioniertesten Rahmensätze\, den emotionalsten langsamen Satz und das schnellste\, harmonisch interessanteste Scherzo. Das Adagio wurde angeblich durch die Grabesszene aus Shakespeares „Romeo und Julia“ angeregt. \nDer Tscheche Bohuslav Martinů lebte viele Jahre lang in Paris\, und der neoklassizistische Stil\, der dort en vogue war\, prägt auch sein viertes Streichquartett aus dem Jahr 1937. Anklänge an böhmisch-mährische Volksmusik sind in dem Werk aber ebenfalls zu hören. \nSie machen sich auch in Antonín Dvořáks Quartett op. 96 bemerkbar – obwohl es doch den Beinamen „Amerikanisches“ trägt. Entstanden 1893 in den USA\, sollte es helfen\, einen „typisch amerikanischen“ Nationalstil zu kreieren. Dvořák ließ sich bewusst von der Musik schottischer Einwanderer und afroamerikanischer ehemaliger Sklaven sowie von Trommelrhythmen der Ureinwohner beeinflussen. Immer wieder meint man aber auch tschechischen Volkston zu hören – Sehnsucht nach der Heimat?
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SUMMARY:Festival Strings Lucerne
DESCRIPTION:Raphaela Gromes\, Leitung und Cello \n\nNiels Wilhelm Gade (1817-1890)\nNovelletten für Streichorchester in F-Dur op. 53 \nRobert Schumann (1810-1856)\nKonzert für Violoncello und Orchester in a-Moll op. 129\, Fassung für Violoncello und Streichorchester  \nClara Schumann (1819-1896)\nDrei Romanzen op. 22\, Fassung für Violoncello und Streichorchester \nPauline Viardot-García (1821-1910)\nSix Morceaux\, Fassung für Violoncello und Streichorchester: Bohémienne\, Romance\, Tarantelle \nJohannes Brahms (1833-1897)\nStreichquintett in G-Dur op. 111\, Fassung für Streichorchester \nZwei große Werke bestimmen das Programm: Zum einen Robert Schumanns Cellokonzert\, das lyrischen Gesang mit dunklen\, abgründigen\, auch kämpferischen Charakteren verbindet. Zum anderen Johannes Brahms‘ zweites Streichquintett im Orchestergewand: „Wie lustig muss demjenigen zumute gewesen sein\, der all das ausdachte“\, meinte seine Freundin Elisabeth von Herzogenberg\, „man hat das Gefühl\, als sollte man Ihnen etwa zum dreißigsten Geburtstage dabei gratulieren.“ Tatsächlich war Brahms\, als er das Quintett schrieb\, aber nicht 30\, sondern 57 Jahre alt. \nBegleitend präsentieren Weltklasse-Cellistin Raphaela Gromes und die Festival Strings Lucerne reizvolle Miniaturen zweier Komponistinnen\, die in ihrer Zeit vor allem als ausübende Musikerinnen Berühmtheit erlangten: Clara Schumann als herausragende Pianistin des 19. Jahrhunderts und Pauline Viardot-Garcia als eine der wichtigsten Sängerpersönlichkeiten.
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SUMMARY:Stefan Gwildis
DESCRIPTION:Bunt und vierhändig – zwei Mann\, vier Hände\, ein Klavier und die Stimme von Gwildis. Was benötigt man mehr für einen sehr persönlichen Abend mit Stefan Gwildis und seinem Bandleader und Produzenten Tobias Neumann. Die beiden machen diesen Soloabend zu ihrem ganz eigenen Projekt. Kein Auftritt gleicht dem anderen\, Spaß und Improvisation stehen im Vordergrund. Haben sich die beiden erst einmal warm gespielt\, muss man mit allem rechnen und so entsteht an jedem Abend eine ganz eigene Dramaturgie aus Soul\, Funk\, Reggae\, Jazz und mehr.
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SUMMARY:Panikherz
DESCRIPTION:Regie/Bearbeitung: Oliver Reese\nBühne: Hansjörg Hartung\nKostüme: Elina Schnizler\nLicht: Ulrich Eh\nMusik: Jörg Gollasch\nDramaturgie: Valerie Göhring \nMit Bettina Hoppe\, Jonathan Kempf\, Gabriel Schneider\, Paul Zichner sowie Lukas Fröhlich\, Peer Neumann\, Gerhard Schmitt\, Tilo Weber\, Manuel Zacek (Musik) \n\nBERLINER ENSEMBLE  \nBenjamin von Stuckrad-Barres Autobiografie „Panikherz“ ist eine im Kern durchaus christliche Erlösungsgeschichte im Gewand eines Popromans. \n„Nicht persönlich nehmen\, wurde mir allseits geraten; allein\, wie eigentlich sonst?“ Es gibt keinerlei moralisierende Außenperspektive und somit werden traditionelle Vorstellungen von Identitätsfindung\, Autonomie und Sinnsuche in Frage gestellt. Und hier fängt das Problem an: Stuckrad-Barre scheitert an dieser entscheidenden Stelle seines Lebensromans. Er bekommt es nicht hin\, sein Selbstbild mit der Wirklichkeit kongruent zu machen. Er verfällt der Sünde unserer Zeit: Narzissmus. Also ist es nur konsequent\, dass auf der Bühne nicht ein Benjamin von Stuckrad-Barre auftritt\, sondern gleich vier. Ein Spiel mit unterschiedlichen Formen von Erinnerung und Selbstbeschreibungen beginnt\, das nach und nach das Konzept Biografie als Illusion entlarvt. \nOliver Reese und das Ensemble haben aus dem gut 500-Seiten-Roman eine Fassung von knapp 40 Seiten destilliert\, getragen und weitererzählt von den Songs\, die Stuckrad-Barre sein Leben lang begleiteten – vom Prediger des Rock’n’Roll Udo Lindenberg. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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SUMMARY:Helmfried von Lüttichau
DESCRIPTION:„Er ist der beste Ungeschickte\, den ich kenne“\, sagt Christian Tramitz über seinen Serien-Partner Helmfried von Lüttichau\, den Staller in „Hubert und Staller”. „Zwei linke Hände“ hat schon der Vater immer gesagt. Trotzdem ist er was geworden. Dichter? Schauspieler. Alles hat er sich abgeguckt. Das Ungeschickte beim Valentin\, das Dichten beim Gernhardt\, die E-Gitarre bei Keith Richards. Harald Schmidt hat mal gesagt\, er wollte schon immer irgendwo rauskommen und sagen: Guten Abend meine Damen und Herren! Schon als Kind. „Das wollte ich nie! Ich wollte immer irgendwo rauskommen und sagen: Good evening\, Ladies and Gentlemen! Ich wollte immer Rockmusiker werden! Das blöde war nur\, dass ich nur Geige spielen konnte. Und das noch nicht mal gut!“ Nichts hat geklappt. Alles anders\, als er wollte. Deshalb stellt er sich jetzt auf die Bühne und erzählt warum er kein Rockstar wurde. Aber das natürlich „plugged“. Mit E-Gitarre\, mit Valentin\, mit Gernhardt –und allem\, was ihm sonst noch einfällt.
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SUMMARY:Licht aus\, Messer raus!
DESCRIPTION:Konzeption und Regie: Michael Quast\nKostüme: Salima Abardouch\nMusikalische Leitung: Markus Neumeyer \nMit Ingrid El Sigai\, Ulrike Kinbach und Michael Quast \nEine Koproduktion mit dem Festival Literarischer Frühling (literarischer-fruehling.de) \nGefördert von der Georg und Franziska Speyer´sche Hochschulstiftung \n\nFliegende Volksbühne Frankfurt  \nDeutschland in den 1920er Jahren – ein Balanceakt zwischen Hoffnung und Hölle\, die Traumata des Ersten Weltkriegs noch nicht verarbeitet. Trotzdem drang aus allen Ritzen das Verlangen\, das Leben wieder zu genießen. Nicht nur in Berlin\, auch in Frankfurt wurden Tanzbars\, Nachtlokale und Cabarets eröffnet. Dichter\, Musiker und Maler revoltierten gegen alle Bürgerlichkeit und kämpften um neue Ausdrucksformen. Die Gründung der Weimarer Republik und der Versailler Vertrag leiteten jene kurze\, schrille Epoche ein\, die der Machtergreifung Adolf Hitlers vorausging. Im Nachhinein erscheinen die goldenen\, verrückten 20er Jahre wie ein Tanz auf dem Vulkan\, das politische Klima war vergiftet und erhitzt\, Parallelen zu heutigen Entwicklungen drängen sich auf. \nDie Volksbühne lässt mit Songs\, Gedichten und Prosatexten von Kurt Tucholsky\, Walter Mehring\, Fritz Grünbaum\, Friedrich Hollaender\, Hanns Eisler und vielen anderen die „Roaring Twenties“ wieder aufleben. Und Aschaffenburg kommt auch vor!
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DESCRIPTION:Konzeption und Regie: Michael Quast\nKostüme: Salima Abardouch\nMusikalische Leitung: Markus Neumeyer \nMit Ingrid El Sigai\, Ulrike Kinbach und Michael Quast \nEine Koproduktion mit dem Festival Literarischer Frühling (literarischer-fruehling.de) \nGefördert von der Georg und Franziska Speyer´sche Hochschulstiftung \n\nFliegende Volksbühne Frankfurt  \nDeutschland in den 1920er Jahren – ein Balanceakt zwischen Hoffnung und Hölle\, die Traumata des Ersten Weltkriegs noch nicht verarbeitet. Trotzdem drang aus allen Ritzen das Verlangen\, das Leben wieder zu genießen. Nicht nur in Berlin\, auch in Frankfurt wurden Tanzbars\, Nachtlokale und Cabarets eröffnet. Dichter\, Musiker und Maler revoltierten gegen alle Bürgerlichkeit und kämpften um neue Ausdrucksformen. Die Gründung der Weimarer Republik und der Versailler Vertrag leiteten jene kurze\, schrille Epoche ein\, die der Machtergreifung Adolf Hitlers vorausging. Im Nachhinein erscheinen die goldenen\, verrückten 20er Jahre wie ein Tanz auf dem Vulkan\, das politische Klima war vergiftet und erhitzt\, Parallelen zu heutigen Entwicklungen drängen sich auf. \nDie Volksbühne lässt mit Songs\, Gedichten und Prosatexten von Kurt Tucholsky\, Walter Mehring\, Fritz Grünbaum\, Friedrich Hollaender\, Hanns Eisler und vielen anderen die „Roaring Twenties“ wieder aufleben. Und Aschaffenburg kommt auch vor!
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SUMMARY:AGNI
DESCRIPTION:Künstlerische Leitung und Choreografie: Ashley Lobo\nMusik und Komposition: Sandesh Shandilya\, Suchet Malhotra\, Azam Ali\, Naren Lalwani\nBeleuchtung und Lichtdesign: Gyandev Singh\nLichttechnik: Sangeet Shrivastava\nKostüme: Anila Varghese\, Karen Fernandes \nTanz: Chetan Solanki\, Urvil Shah\, Naren Lalwani\, Razul Singh\, Arjun Menon\, Sonakshi Amitabh\, Veronica Jose\, Vasundhara Negi\, Simonil Vakil\, Rashi Parekh \n\nNavdhara India Dance Theatre \n„Agni“ ist Sanskrit und bedeutet Feuer – ein Symbol für Licht und Schatten\, entstehen und zerstören. Überall um uns herum gibt es Helligkeit und Dunkelheit. Es ist an uns\, Dinge zu verändern. \nIn Ashley Lobos Choreografie gehen die Tänzerinnen und Tänzer auf Entdeckungsreise. Sie erkunden das Konzept des „Agni“ in seinen zahlreichen Erscheinungsformen und entführen den Zuschauer in die faszinierende Welt des Feuers. \nDas Navdhara India Dance Theatre ist eine rein zeitgenössische Ballettkompanie außerhalb Mumbais. Das einzigartige Training der Tänzer bezieht die vom künstlerischen Leiter Ashley Lobo entwickelte Prana Paint Technik mit ein. Diese Technik erforscht kreative Bewegung durch Yoga\, Atmung\, Verbindung und Berührung und hilft jedem Tänzer\, eine individuelle Bewegungsform zu finden. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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DESCRIPTION:XIRRIQUITEULA TEATRE Barcelona (Spanien)\n \n1957. Wir sind in Moskau\, inmitten des Kalten Krieges und des Wettlaufs ins All. Laika ist ein Welpe\, der auf den Straßen der gefrorenen Stadt überlebt. Sie ahnt nicht\, dass ihr Schicksal sie mit dem Raumschiff Sputnik II ins All tragen wird\, dass sie als erstes Lebewesen\, das die Erde umkreist\, in die Geschichte der Menschheit eingehen wird. Ein Welpe\, der auch Opfer von Missbrauch in Machtkämpfen anderer wurde. Das ist Laikas Geschichte. \nIn dieser Show verwendet Xirriquiteula Teatre unterschiedliche Techniken wie Live-Rückprojektionen\, Puppen\, Automaten\, Schattenspiel und Schauspiel. Die Charaktere sprechen in pseudorussischem Kauderwelsch\, begleitet von einem großartigen Soundtrack. \nDeutschsprachige Erstaufführung!
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DESCRIPTION:XIRRIQUITEULA TEATRE Barcelona (Spanien)\n \n1957. Wir sind in Moskau\, inmitten des Kalten Krieges und des Wettlaufs ins All. Laika ist ein Welpe\, der auf den Straßen der gefrorenen Stadt überlebt. Sie ahnt nicht\, dass ihr Schicksal sie mit dem Raumschiff Sputnik II ins All tragen wird\, dass sie als erstes Lebewesen\, das die Erde umkreist\, in die Geschichte der Menschheit eingehen wird. Ein Welpe\, der auch Opfer von Missbrauch in Machtkämpfen anderer wurde. Das ist Laikas Geschichte. \nIn dieser Show verwendet Xirriquiteula Teatre unterschiedliche Techniken wie Live-Rückprojektionen\, Puppen\, Automaten\, Schattenspiel und Schauspiel. Die Charaktere sprechen in pseudorussischem Kauderwelsch\, begleitet von einem großartigen Soundtrack. \nDeutschsprachige Erstaufführung!
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DESCRIPTION:Martijn Joling (Norwegen) \nLike me\, like my videos\, love my comments and don’t forget to put your thumbs up and your hands in the air!  \nEin akrobatisches Solo über Zugehörigkeit\, Sichtbarkeit\, Wahrhaftigkeit\, Likes und Status in der Realität virtueller Welten. Berühmt werden\, Haltung zeigen\, Position beziehen\, Träume leben. Perfekt sein\, geliebt werden und menschlich bleiben. Diesen Herausforderungen stellt sich die Performerin in einem Tanzkonzert mit allem\, was sie kann\, weiß und will. \nMit wenig englischer Sprache. \n\nDieses Stück ist Teil des KulturPass-Angebots. \nWeitere Informationen hier.
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