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SUMMARY:Concertgebouw Kammerorchester
DESCRIPTION:Michael Waterman\, Leitung\nBen Kim\, Klavier \n\nEdward Elgar (1857-1934)\nSerenade für Streicher in e-Moll op. 20 \nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)\nKlavierkonzert Nr. 13 in C-Dur KV 415  \nEdward Elgar (1857-1934)\n„Introduction und Allegro“ op. 47 \nDmitri Schostakowitsch (1906-1975)\nKammersinfonie in c-Moll für Streichorchester op. 110a \nFür seine frühe Streicherserenade op. 20 hatte Edward Elgar immer eine besondere Vorliebe: 1892 aus noch älterem Material geschaffen\, war sie die erste Komposition\, die ihn selbst vollkommen zufriedenstellte. Positive Erinnerungen verband er auch mit dem Streicherstück „Introduction and Allegro“: Die eingängigste Melodie daraus hatte er 1901 während einer Urlaubsreise durch Wales in der Ferne singen hören. \nBei den ersten Aufführungen von Mozarts Klavierkonzert KV 415 war kein Geringerer als Kaiser Joseph II. unter den Zuhörern. Seinen Besuch kündigte der österreichische Monarch zweifellos vorher an\, und so schrieb Mozart sein Konzert in der festlichen Tonart C-Dur\, erweiterte die Besetzung um Trompeten und Pauken und gab dem eröffnenden Allegro einen ausgesprochen majestätischen Charakter. \nDem repräsentativen Klavierkonzert steht mit Dmitri Schostakowitschs Kammersinfonie op. 110a ein ausgesprochen privates\, ja autobiographisches Werk gegenüber. Ursprünglich ein Streichquartett\, zitiert es zahlreiche frühere Kompositionen Schostakowitschs.
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