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SUMMARY:Undine
DESCRIPTION:Regie: Carsten Knödler\nMusikalische Leitung: Bernd Sikora\nBühne: Stefan Morgenstern\nKostüme: Ricarda Knödler\nChoreografie: Michael Ihnow\nDramaturgie: Kathrin Brune \nMit Vera-Cosima Gutmann\, Clemens Kersten\, Dirk Glodde\, Susanne Stein\, Magda Decker\, Marko Bullack\, Sven Zinkan\, u.a. \n\nDie Theater Chemnitz \nDie Liebe ist ein abenteuerliches und zugleich sehnsuchtsvolles Gewässer – so wie Undine. Undine ist kein Menschenkind\, sondern die Tochter eines Wassergeistes. Sie könnte alle Reichtümer haben\, doch was ihr fehlt\, ist eine Seele. Die bekommt sie nur\, wenn ein Mensch sie liebt und heiratet. Und so wird sie armen Fischersleuten\, die ihre eigene Tochter verloren haben\, zugespült. Auf einer abgelegenen Landzunge\, fernab der Stadt\, wächst Undine auf. Eines Tages verirrt sich der Ritter Huldbrand von Ringstätten zu den Fischersleuten. Er ist fasziniert von ihr und auch Undine fragt sich\, wo dieser Mann ihr ganzes Leben lang gesteckt hat. Sie heiraten und leben fortan glücklich und zufrieden auf der abgelegenen Landzunge. Doch die abgeschiedene kleine Insel des Glücks wird irgendwann zu eng. Das junge Paar zieht in die Stadt. Aber mit dem Einzug in die Zivilisation beginnen auch die Probleme… \nCarsten Knödler bearbeitete die 1811 erschienene Märchennovelle von Friedrich de la Motte Fouqué für die Chemnitzer Bühne. Fragen nach dem wahren Wesen der Liebe\, nach Beständigkeit in unbeständigen Zeiten sind dabei ebenso leitend wie die Auseinandersetzung mit dem „Fremden“ und der eigenen Identität.
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