Fortschrittsbericht-2023-2024

Sanierung des ROBs Für 15 Stadt- und 22 Regionallinien ist der Regionale Omnibusbahnhof (ROB) die Mobilitätsdrehscheibe. Hunderte von Bussen steuern täglich einen der wichtigsten Aschaffenburger Verkehrsknoten an. Im November 2008 hat er seinen Betrieb aufgenommen. der Sanierung der einzige zentrale Umsteigeplatz für die Stadtbusse. Daher sind vier Bauabschnitte vorgesehen, die jeweils innerhalb von zwei Monaten abgeschlossen sein sollen. Plan ist, dass die Arbeiten bis Ende des Jahres fertig sind. Sowohl für die Fahrgäste als auch für die Busfahrer ist die Sanierung mit Unannehmlichkeiten verbunden. Die Fahrer können die Busse nicht mehr am ROB abstellen und dort Pause machen. Die Stadtbusse müssen an das Schulzentrum ausweichen. Das bedeutet: Pro Schicht sind zwei zusätzliche Fahrer erforderlich, um die Pausen- und Lenkzeiten einzuhalten. Die Kosten für die Baumaßnahmen machen rund 855.000 Euro aus. Insgesamt sind aber 1,1 Millionen Euro erforderlich, da die Aufwendungen für das zusätzliches Personal je Schicht und die Behelfsbauten am Schulzentrum hier zu Buche schlagen. Doch 16 Jahre Busbetrieb haben ihre Spuren hinterlassen: Tiefe Rillen auf der Fahrbahn, gesenkte Wasserablaufrinnen und Kanalschächte machen eine Generalsanierung des ROBs in Aschaffenburg unumgänglich. Die Bauarbeiten finden von Mai bis Ende 2024 statt. Aber der Betrieb am ROB kann nicht stillstehen, er bleibt auch während 28 ÖPNV in der Region, Sanierung ROB, AufAchse-Ticket, Fairtiq, ASTflex Mobilität

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