Das waren gute Nachrichten Preissenkung für Gas und Strom ENERGIE Zum 1. Oktober hat die AVG die Gaspreise im eigenen Netz um durchschnittlich 25 Prozent und die Strompreise um durchschnittlich 10 % gesenkt. Durch eine kontinuierliche und optimierte Beschaffung konnten günstigere Einkaufskonditionen erzielt werden. Diese wurden selbstverständlich an die Kunden weitergereicht. Doch wie geht es weiter? Die Energiekrise ist zum Glück dank vielfältiger Maßnahmen seitens der Verbraucher durch Energieeinsparungen, seitens der Versorger durch umsichtigen Verbrauch und Bevorratung sowie durch Initiativen der Politik abgeflaut. Die Lage an den Energiemärkten hat sich etwas stabilisiert und die Gasspeicher sind aktuell gut gefüllt. In einem zweiten Schritt senkt die AVG zum 1. Dezember 2023 nun auch die Gaspreise für die Kunden in den Umlandgemeinden. Hier musste leider erst die Veröffentlichung der Netzentgelte der jeweiligen Netzbetreiber abgewartet werden. Langfristige Einkaufspolitik zahlt sich aus Um den Kunden eine sichere und zuverlässige Preis-Prognose zu geben, kauft die AVG grundsätzlich weit im Voraus ein. Das heißt, der Großteil der benötigten Energie für 2024 ist bereits beschafft, Preissteigerungen sind derzeit nicht zu erwarten. Wie wichtig eine langfristige Einkaufspolitik ist, hat sich insbesondere in den vergangenen zwei Jahren gezeigt. Damit wird nicht immer der günstigste, aber ein guter, sicherer und vor allem stabiler Durchschnittspreis erzielt, auf den sich die Kunden längerfristig verlassen können und der Preisspitzen kappt. Diese Strategie hat sich vor allem in der Krise bewährt. Denn anders als die sogenannten Discounter garantiert die AVG auch in schwierigen Zeiten Versorgungssicherheit. Energiepreisbremse nicht (mehr) relevant Ausgezahlt hat sich das insbesondere für die Geldbeutel der Kunden. So lagen die meisten Strompreise der AVG unter der Mehr Informationen rund um Energiesparen gibt es unter www.stwab.de/energiesparen 13. Aschaffenburger Energiegespräche Wichtig für Hausbesitzer! KUNDENNÄHE Die Zukunft ihrer Heizung beschäftigt viele Aschaffenburger*innen. So verzeichneten die 13. Aschaffenburger Energiegespräche im Oktober mit rund 400 Teilnehmern in der VIP Lounge der fan frankenstolz Arena und über 60 Zuschauern im Live- Stream eine Rekordzahl. Grund dafür war sicherlich das Thema, das aktuell viele umtreibt: „Energiewende im Heizungskeller: Was Hausbesitzer interessiert!“ Für alle, die nicht teilnehmen konnten, geht es hier zur Aufzeichnung der Veranstaltung www.stwab.de/energiegespraeche von der Bundesregierung definierten Strompreisbremse von 40 Cent. Und auch jetzt hat die AVG beispielsweise die zurzeit günstigen Preise auf dem Strommarkt genutzt, um einen Teil der für 2024 benötigten Energie einzukaufen. Damit wird für 2024 der Strompreis ebenfalls deutlich unterhalb der jetzigen Strompreisbremse von 40 Cent pro Kilowattstunde liegen. Gleiches gilt für den Erdgas-Markt. Auch hier liegen die Preise der AVG für Heizgasverbrauch inzwischen unter der von der Bundesregierung ausgerufenen Gaspreisbremse von 12 Cent pro Kilowattstunde. Zum 1. Januar 2024 steigt der CO2-Preis voraussichtlich von 30 auf 35 Euro pro Tonne CO2. Dies entspricht einer Steigerung von 0,5442 ct/kWh auf 0,6349 ct./kWh. Ebenso diskutiert die Bundesregierung eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Gas von 7 auf 19 Prozent. Beides ist noch nicht abschließend beschlossen. Die AVG-Verträge sehen eine Weitergabe von beiden Steuererhöhungen vor. Trotzdem bleibt der AVG-Heizgaspreis noch unter 12 ct/kWh für fast alle Kunden. Energiesparen bleibt wichtig Auch wenn sich die Lage am Energiemarkt beruhigt hat, ist ein sparsamer Umgang mit Energie wichtig. Jeder Beitrag dazu zählt: Denn Energie sparen trägt dazu bei, den Bedarf an Gas, Kohle und Öl zu verringern, energiepolitisch unabhängiger zu werden, Geld zu sparen und das Klima zu schützen. Die beste Energie ist die, die wir gar nicht erst verbrauchen. 4
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