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SUMMARY:Wo immer du bist
DESCRIPTION:Theater Schloss Maßbach  \nDeutsch von Anna Friedrich\nRegie: Sandra Lava\nBühne: Robert Pflanz\nKostüme: Daniela Zepper \nMit Jessica Latein\, Susanne Pfeiffer u. a. \n\nDie Schwestern Glenda und Suzanne leben gemeinsam auf der Insel Manitoulin und verkaufen selbstgemachte Marmelade und andere Leckereien. Es ist Sommer und der Besuch von Beth\, der erwachsenen Tochter Suzannes\, steht an. Die Vorfreude wird von einem Geheimnis überschattet\, das die Schwestern nicht länger für sich behalten können. \nBlöd nur\, dass Mutter und Tochter sich wie immer gleich in die Haare bekommen und der Familiensegen sofort schief hängt. Und interessant\, dass der attraktive\, junge Nachbar\, der das Dach des Schuppens decken soll\, von Beth ganz verzückt ist. \nLauter Sachen\, die ablenken von der Dringlichkeit eines klärenden Gesprächs. Als Beth dann auch noch mit ihren eigenen\, verwickelten Geschichten ankommt\, müssen sich die drei Frauen mit Dingen auseinandersetzen\, die ihr Leben und ihre Beziehungen für immer verändern werden.
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SUMMARY:Die Feuerzangenbowle
DESCRIPTION:Altonaer Theater \nBühnenfassung von Wilfried Schröder \nRegie und Bühne: Axel Schneider\nMusikalische Einrichtung: Olaf Paschner\nKostüme: Daniela Kock \n\n„Das Schönste im Leben“\, resümiert die Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer\, „war die Gymnasiastenzeit“. Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht\, war nie auf dem Pennal\, kennt weder Pauker noch die Streiche\, die man ihnen spielt\, ist „überhaupt kein Mensch\, sozusagen“. Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen\, und man holt das Versäumte nach. Als „Pfeiffer mit drei f“ wird er in der Oberprima von Babenberg „Schöler“ von Professor Crey\, lernt beim Bömmel\, was es mit der „Dampfmaschin´“ auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art\, den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten\, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle…
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SUMMARY:Jekyll & Hyde
DESCRIPTION:Staatstheater Meiningen \nMusik von Frank Wildhorn\nBuch und Liedtexte von Leslie Bricusse\nOrchestrierung von Kim Scharnberg\nArrangements von Jason Howland \nDeutsch von Susanne Dengler und Eberhard Storz \nMusikalische Leitung: Kens Lui\nRegie und Choreografie: Cusch Jung\nBühne: Karin Fritz\nKostüme: Sven Bindseil \nMit Florian Minnerop/Benjamin Sommerfeld\, Anna Langner\, Sara-Maria Saalmann/Monika Reinhard\, Cusch Jung\, Shin Taniguchi\, Marianne Schechtel u.a. \nChor des Staatstheaters Meiningen\nStatisterie des Staatstheaters Meiningen\nMeininger Hofkapelle \n\nDas Musical „Jekyll & Hyde“ gehört zu den beliebtesten Horrorklassikern weltweit und beruht auf einer Erzählung des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. Komponist Frank Wildhorn gelang vor 35 Jahren mit diesem Werk\, dessen zentrales Motiv die gespaltene Persönlichkeit ist\, der internationale Durchbruch. Seit 25 Jahren erfreut sich „Jekyll & Hyde“ auch in Deutschland großer Beliebtheit. Die Hauptfigur dieses Thrillers ist der Wissenschaftler Dr. Henry Jekyll\, der versucht\, mit einem Medikament den bösen Teil aus der menschlichen Seele abzuspalten. Da ihm die Verabreichung an Patienten in einem Krankenhaus verboten wird\, startet er einen gefährlichen Selbstversuch. Er erschafft das Monster Edward Hyde. Anfangs ist Jekyll fasziniert von seinem zweiten Ich. Tagsüber forscht er unermüdlich an der Vervollkommnung seines Experiments\, vernachlässigt dabei allerdings seine Verlobte Lisa\, nachts lebt er seine brutalen Fantasien mit der Prostituierten Lucy aus. Doch die Aufspaltung gerät aus den Fugen\, als Hyde einen Mord begeht. Jekyll versucht sein böses Ich zu stoppen\, doch zu spät. Hyde hat bereits die Macht über ihn übernommen.
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SUMMARY:Frontm3n
DESCRIPTION:Peter Howarth\, Mick Wilson und Pete Lincoln sind Frontm3n. Bekannt wurden die drei Engländer unter anderem als Sänger der Hollies\, 10cc\, Sweet oder Sailor. In ihrem gemeinsamen Akustik-Projekt präsentieren sie sich als Dream-Team mit drei Gitarren\, drei unverwechselbaren Stimmen und einem unerschöpflichen Repertoire an Welthits.
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SUMMARY:Der Enkeltrick
DESCRIPTION:Berliner Kriminal Theater \nRegie: Sebastian Wirnitzer\nAusstattung: Erwin Bode \nMit Katrin Martin und Vincent Lyssewski \n\nDer Enkeltrick ist eine weit verbreitete Betrugsmasche\, bei der Kriminelle ältere Menschen kontaktieren und sich als ihre Enkel oder nahe Verwandte ausgeben. Die Täter täuschen vor\, dringend finanzielle Unterstützung zu benötigen und betrügen so ihre Opfer. \nDoch was passiert\, wenn der Spieß umgedreht wird? \nGanz nach dem Motto „Die Alten schlagen zurück“ gerät die Geschichte zwischen der schlagfertigen Veronica und ihrem zerstreuten Enkel Manfred völlig außer Kontrolle. Als Manfred nach 16 Jahren Kontaktpause seine Großmutter besucht\, erwartet er alles – nur nicht das\, was folgt. Die ältere Dame teilt ihm mit\, dass sie ihn zum Alleinerben machen möchte\, jedoch nicht ohne bestimmte Bedingungen. Was Manfred dann im Keller entdeckt\, weckt seinen Fluchtinstinkt blitzschnell. Doch die Haustür ist verschlossen und sein Handy verschwunden. Für Veronica ist die Unterhaltung noch lange nicht beendet…
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SUMMARY:Fauré Quartett
DESCRIPTION:Erika Geldsetzer\, Violine\nSascha Frömbling\, Viola\nKonstantin Heidrich\, Violoncello\nDirk Mommertz\, Klavier \n\nFranz Schubert (1797-1828)\nAdagio und Rondo Concertante D 487 \nAntonín Dvořák (1841-1904)\nKlavierquartett in D-Dur op. 23 \nJohannes Brahms (1833-1897)\nKlavierquartett Nr. 2 in A-Dur op. 26 \nFranz Schubert schrieb sein „Adagio und Rondo Concertante“ für Klavier und drei Streicher\, aber ein echtes Kammermusikwerk ist es trotzdem nicht. Eher könnte man es als Virtuosenkonzert mit reduzierter Begleitung bezeichnen: Im lebhaften Rondo\, das auf eine Einleitung voller romantisch-nächtlicher Stimmungen folgt\, steht der brillante Klavierpart ganz im Vordergrund. \nGleichmäßiger sind die Aufgaben in Antonín Dvořáks erstem Klavierquartett verteilt. Anrührend schlicht wie Volkslieder wirken die Melodien des Kopfsatzes. Das zentrale Andantino bietet fantasievolle Variationen\, das abschließende Allegretto scherzando eine originelle Verbindung von Scherzo und Finale zu einem einzigen Satz. Das Ganze schrieb Dvořák innerhalb weniger Tage – offenbar in einem Schaffensrausch. \nJohannes Brahms dagegen feilte oft lange an seinen Kompositionen – so auch am Klavierquartett A-Dur\, für das er sechs Jahre benötigte. „Der Ton innigster Zartheit wechselt schön mit frischer Lebenslust“\, schrieb sein Freund Joseph Joachim treffend über das eröffnende Allegro. Ihm folgt ein geheimnisvoller langsamer Satz\, in dem Brahms ein Schubert-Lied zitiert\, dann ein überraschend lyrisches Scherzo und ein musikantisches\, ungarisch gefärbtes Finale.
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SUMMARY:Poseidon und die Plastiksee
DESCRIPTION:Pariser Flair \n\nPoseidon herrscht als geliebter König über die Meere und hat zwei Töchter: Anemone und Coralia. Coralia wird krank und die Hofärzte sind ratlos – sie wird jeden Tag blasser und kraftloser und das Leben weicht langsam aus ihr. Der König macht sich große Sorgen und verkündet\, dass der Prinz\, der ein Heilmittel für seine Tochter findet\, sie auch heiraten wird. Der Prinz Coca Coola ist seit Jahren in Coralia verliebt und macht sich gleich auf die Suche\, begleitet von der neugierigen Anemone und dem Flaschengeist des Hofes Genie. Sie werden auf ihrem Weg viele interessante Meeresbewohner treffen und spannende Abenteuer erleben… aber werden sie auch das Heilmittel finden? \nDas Ensemble Pariser Flair zeigt ein musikalisches Umweltmärchen für Klein und Groß als Operncollage mit originellen Recycling-Instrumenten und -Kostümen aus Müll und Plastik.
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SUMMARY:Poseidon und die Plastiksee
DESCRIPTION:Pariser Flair \n\nPoseidon herrscht als geliebter König über die Meere und hat zwei Töchter: Anemone und Coralia. Coralia wird krank und die Hofärzte sind ratlos – sie wird jeden Tag blasser und kraftloser und das Leben weicht langsam aus ihr. Der König macht sich große Sorgen und verkündet\, dass der Prinz\, der ein Heilmittel für seine Tochter findet\, sie auch heiraten wird. Der Prinz Coca Coola ist seit Jahren in Coralia verliebt und macht sich gleich auf die Suche\, begleitet von der neugierigen Anemone und dem Flaschengeist des Hofes Genie. Sie werden auf ihrem Weg viele interessante Meeresbewohner treffen und spannende Abenteuer erleben… aber werden sie auch das Heilmittel finden? \nDas Ensemble Pariser Flair zeigt ein musikalisches Umweltmärchen für Klein und Groß als Operncollage mit originellen Recycling-Instrumenten und -Kostümen aus Müll und Plastik.
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SUMMARY:We have to laugh before midnight
DESCRIPTION:TOBOSO \n\nEgal\, was wir tun – das Ende eines jeden Tages wird kommen. Das ist traurige Gewissheit. Oder tröstliche Durchhalte-Parole? \nIm Rückblick gibt es immer genau den einen Lebensweg eines Menschen. Aber es gab so viele mögliche alternative Abzweigungen. Ausgangspunkt der Arbeit war es\, diese Alternativen zu erforschen. Mit der Doppelbesetzung einer Figur durch zwei Performer (Moritz Fleiter und Fabian Sattler) können zumindest zwei der unzählbaren Alternativen eines Lebens in einem Raum existieren – nebeneinander\, miteinander\, gegeneinander. Dennoch endet jeder dieser Wege unweigerlich im Tod. \nSo hat das Ensemble experimentiert\, angefangen und aufgehört\, ist gestorben und hat neu begonnen\, sich entschieden und bereut. Sie haben sich aufgeblasen\, in Luft aufgelöst und konserviert. Entstanden ist ein bunter Totentanz\, bei dem die textilen Objekte/Kostüme als gleichwertiger dritter Spielpartner die teils absurden\, Raum und Zeit sprengenden Konstellationen auf die Spitze treiben. \n\nIm Anschluss an die Performance (Dauer: 70 Min.) findet ein Nachgespräch statt.
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SUMMARY:Lucía Fumero & die hr-Bigband
DESCRIPTION:Lucía Fumero\, Piano und Gesang\nRainer Tempel\, Leitung \n\nDie Sängerin\, Komponistin und Pianistin Lucía Fumero zählt zu den aufstrebenden und kreativen jungen Künstlerinnen\, die die Musikszene Barcelonas aktuell hervorbringt. Lucía bewegt sich in ihrer Musik mühelos von spanischer Folklore über Jazz bis hin zu elektronischen Klängen. Das gemeinsame Konzert mit der hr-Bigband leitet Rainer Tempel\, der die Musik dieser Ausnahmekünstlerin für diesen Anlass neu arrangiert. \nLucía Fumero braucht keine wilden\, virtuosen Solos\, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Jeder einzelne Ton trägt Bedeutung\, wenn sie ihn hervorbringt. Auf ihrem Doppelalbum „Folklore” erkundet sie ihre musikalischen Wurzeln in traditioneller Musik aus Katalonien\, Argentinien und der Schweiz\, aus deren Melodien sie neue Stücke mit Jazz-Einflüssen kreiert.
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SUMMARY:Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
DESCRIPTION:Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)\nCellokonzert Nr. 1 in Es-Dur op. 107 \nRichard Strauss (1864-1949)\n„Ein Heldenleben“ op. 40 \n\nZwischen Sarkasmus und Schmerzensklage\, spröder Lyrik und kraftvoller Virtuosität changiert Dmitri Schostakowitschs erstes Cellokonzert. Ein höchst facettenreiches Werk\, das auch durch seine außergewöhnliche Form fasziniert: Der erste\, marschartige Satz steht für sich alleine; die drei folgenden – langsamer Satz\, Solokadenz und rekapitulierendes Finale – gehen ohne Pause ineinander über. Der gefeierte Solist Maximilian Hornung kann in dem Werk die ganze Bandbreite seines Könnens zeigen. \nAn Richard Strauss’ „Heldenleben“ scheiden sich seit jeher die Geister. Ist die üppig orchestrierte Tondichtung ein Zeugnis „monströsen Kraftbewusstseins“\, wie ein Kritiker meinte\, ein Gipfelpunkt teutonischen Größenwahns? Oder zeigt sich in ihr eher Humor und Lust an der Provokation? Schließlich ist der „Held“ des Werks niemand anders als Strauss selbst. „Des Helden Gefährtin“\, seine Ehefrau Pauline\, wird von der Solovioline mal „heuchlerisch schmachtend“\, mal „keifend“ dargestellt. Und „Des Helden Widersacher“\, die dissonant meckernden Kritiker – Strauss brachte sie mit seinem autobiografischen Stück zweifellos noch mehr gegen sich auf.
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DESCRIPTION:Burghofbühne Dinslaken  \nRegie: David Schnaegelberger\nBühne und Kostüme: Jörg Zysik\nMusik: Jan Exner \nMit Markus Penne\, Anna Marzinzik\, Arno Kempf\, Roman Mucha\, Philipp Sebastian und Christiane Wilke \n\nEigentlich hat keiner der Bewohner von Andorra etwas gegen Andri\, den Pflegesohn des Lehrers. Er sei nur einfach anders\, weil er ja „Jud“ ist. Deswegen habe er ein gutes Händchen fürs Geld und Feigheit liege ihm im Blut. Er sei auch\, sagen andere\, geil und ohne Gefühl. Und Andri beginnt\, das zu glauben. Er versteht\, dass für ihn andere Regeln gelten und alles immer ein bisschen schwieriger ist. Schließlich ist er ja „Jud“. Aber Gefühle hat er doch. Er liebt nämlich Barblin\, die Tochter des Lehrers\, und möchte sie heiraten. Doch der Lehrer verbietet es ihm – aus gutem Grund: Der Lehrer ist Andris leiblicher Vater\, die beiden Liebenden Halbgeschwister und Andri keineswegs Jude. Doch niemand scheint es hören zu wollen. \nDann machen sich Angst und Unsicherheit in Andorra breit. Über Nacht erfolgt ein Angriff der „Schwarzen“\, die verkünden: Alle\, die keine Juden sind\, haben nichts zu befürchten. Andri\, der ja keiner ist\, will jetzt aber einer sein. Sein ganzes Leben lang hat er sich Zuschreibungen und Zurückweisungen anhören müssen und plötzlich ist er so\, wie sie es immer gesagt haben. Eine Judenschau soll für Klarheit sorgen. Und natürlich finden sie ihren Juden… \nMax Frischs Parabel über Alltagsrassismus\, Ausgrenzung und Antisemitismus zeigt eindrücklich\, wie eine Gesellschaft sich in Angst verliert und die Ausgrenzung des vermeintlich Fremden immer mehr zunimmt. Ein zeitloses Stück\, das uns vor Augen führt\, wie menschenverachtende Mechanismen funktionieren\, in denen aber alle Beteiligten der festen Überzeugung sind: „Ich bin nicht schuld\, dass es so gekommen ist.“ Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt\, sich diesem Klassiker wieder zuzuwenden.
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DESCRIPTION:Burghofbühne Dinslaken  \nRegie: David Schnaegelberger\nBühne und Kostüme: Jörg Zysik\nMusik: Jan Exner \nMit Markus Penne\, Anna Marzinzik\, Arno Kempf\, Roman Mucha\, Philipp Sebastian und Christiane Wilke \n\nEigentlich hat keiner der Bewohner von Andorra etwas gegen Andri\, den Pflegesohn des Lehrers. Er sei nur einfach anders\, weil er ja „Jud“ ist. Deswegen habe er ein gutes Händchen fürs Geld und Feigheit liege ihm im Blut. Er sei auch\, sagen andere\, geil und ohne Gefühl. Und Andri beginnt\, das zu glauben. Er versteht\, dass für ihn andere Regeln gelten und alles immer ein bisschen schwieriger ist. Schließlich ist er ja „Jud“. Aber Gefühle hat er doch. Er liebt nämlich Barblin\, die Tochter des Lehrers\, und möchte sie heiraten. Doch der Lehrer verbietet es ihm – aus gutem Grund: Der Lehrer ist Andris leiblicher Vater\, die beiden Liebenden Halbgeschwister und Andri keineswegs Jude. Doch niemand scheint es hören zu wollen. \nDann machen sich Angst und Unsicherheit in Andorra breit. Über Nacht erfolgt ein Angriff der „Schwarzen“\, die verkünden: Alle\, die keine Juden sind\, haben nichts zu befürchten. Andri\, der ja keiner ist\, will jetzt aber einer sein. Sein ganzes Leben lang hat er sich Zuschreibungen und Zurückweisungen anhören müssen und plötzlich ist er so\, wie sie es immer gesagt haben. Eine Judenschau soll für Klarheit sorgen. Und natürlich finden sie ihren Juden… \nMax Frischs Parabel über Alltagsrassismus\, Ausgrenzung und Antisemitismus zeigt eindrücklich\, wie eine Gesellschaft sich in Angst verliert und die Ausgrenzung des vermeintlich Fremden immer mehr zunimmt. Ein zeitloses Stück\, das uns vor Augen führt\, wie menschenverachtende Mechanismen funktionieren\, in denen aber alle Beteiligten der festen Überzeugung sind: „Ich bin nicht schuld\, dass es so gekommen ist.“ Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt\, sich diesem Klassiker wieder zuzuwenden.
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SUMMARY:Der Graf von Monte Christo
DESCRIPTION:theaterlust produktions GmbH \nRegie: Thomas Luft\nBühnenmusik: Jonathan Wolters\nSchlagwerk: Arne Dewitz\nChoreografie/Bewegungsarbeit: Búi Rouch\nKostüm: Sarah Silbermann\nBühne: Arne Dewitz\, Thomas Luft\nVideodesign: Manuela Hartel\nDramaturgie: Sarah Silbermann \nMit Johannes Schön\, Anja Klawun/Daniela Voss\, Viviane Ebert\, Reinhold Behling/Judith Riehl\, Andreas Joachim Hertel\, Oliver Mirwaldt\, Pia Kolb/Clara Rosa Hilscher \n\nAlexandre Dumas‘ „Der Graf von Monte Christo“ erschien zwischen 1844 und 1846 als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift „Le Journal des débats“. Erzählt wird die Geschichte des Seefahrers Edmond Dantès\, der als geheimnisvoll-mondäner und scheinbar unendlich reicher Graf nach Frankreich zurückkehrt und dort auf eine bigott-libidinöse\, selbstbereichernde Upper Class trifft\, die er mit brillant-bösartiger Intelligenz verführt\, narrt und schließlich in den Abgrund stürzt. \nDumas behandelt in seinem Roman große Themen\, die uns heute genauso angehen wie damals: Repression und Willkür\, Kritik an der Überfluss-Gesellschaft und die Mechanismen kollektiver Verdrängung. Gerade jetzt\, in einer Zeit der großen Ungewissheit\, bringt theaterlust eine Geschichte auf die Bühne\, die von absoluter Entschlossenheit\, Willensstärke\, Einsamkeit\, Ethos und großer Liebe erzählt.
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SUMMARY:MAYBEBOP
DESCRIPTION:Wenn sich Superheld und Fliegerpilot im Tiefflug über dem Parkett zuzwinkern und ein Roboter im Sandkasten den Bagger repariert\, dann macht MAYBEBOP „Kinderkram“. \nDer spielfreudige a cappella-Vierer setzt seit fast 20 Jahren mit seinen zahlreichen Bühnenprogrammen Maßstäbe in der deutschen Unterhaltung. Jetzt verwirklichen sie sich mit ihrem ersten Studio-Kinderalbum einen lang gehegten Traum. Ganz nach dem Motto „Wir singen\, wovon wir wissen“ kramen die vier Familienväter zielsicher in ihrer Songkiste und holen Lieder hervor\, die nicht nur die Kids zum Träumen\, Lachen und Tanzen bringen. MAYBEBOP schickt kleine und große Ohren auf die Reise in immer neue musikalische Welten. Dabei bleibt sich die kürzlich zur\n„Group of the Decade“ (amerikanische Kritikerplattform „The Recorded A Cappella Review Board“) gekürte Band treu\, indem sie sich selbst nicht ernst nimmt. Und wenn doch\, berührt es umso mehr.
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SUMMARY:MAYBEBOP
DESCRIPTION:Jan Bürger\, Countertenor\nLukas Teske\, Tenor und Beatbox\nOliver Gies\, Bariton\nChristoph Hiller\, Bass \n\nMAYBEBOP sind immer noch da\, reifer an Jahren und unverbrauchter denn je. In ihrer aktuellen Show präsentieren sie einen dampfenden Kessel neuer Songs: vom kabarettistischen Höhenflug zur sprachlich wahnwitzigen Albernheit\, von berührender Ballade zu aufreibendem Elektropunk\, vom Gute-Laune-Ohrwurm zur bissigen Satire überrascht jede Nummer aufs Neue. Dabei sind die Jungs unerreicht uneitel und noch sympathischer\, spontaner und souveräner als beim letzten Mal. Also alles wie immer. \n„Muss man mögen“ ist das zwölfte Bühnenprogramm nach über 20 gemeinsamen Jahren. Wie man nach einer solch langen Zeit noch immer dermaßen frisch klingen kann? Eigentlich ganz einfach: Der Gesangsvierer hat sich nie auf eine Masche festgelegt\, sondern entwickelt seine Kunst ständig weiter. Jeder Abend ist eine Bestandsaufnahme\, in jeder Konzertminute misst sich die Band am Hier und Jetzt. Musik\, Sound und Licht sowie Video sind miteinander verwoben und bilden ein Gesamterlebnis\, das in der Kultur-Szene herausragend und einzigartig ist. MAYBEBOP mag man – oder man kennt sie nicht. Hat man sie dann kennengelernt\, bleibt einem keine Wahl: Muss man mögen.
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SUMMARY:Heimsuchung
DESCRIPTION:Badische Landesbühne Bruchsal \nInszenierung: Daniel Schüßler\nBühne und Kostüm: Eva Sauermann\nChoreografie und Mitarbeit Inszenierung: Hanna Held\nFilm-Sequenzen und Video Design: Tommy Vella\nDramaturgie: Rica Hohmann \nMit Laura Brettschneider\, Lasse Clasen\, Michael Johannes Mayer\,  Evelyn Nagel und Nadine Pape \n\nEin Haus an einem märkischen See. In den Lebensläufen der Hausbewohnerinnen und -bewohner zeigen sich die politischen Umbrüche der letzten hundert Jahre in Deutschland. Eine Erzählung vom Haben und Verlieren. \nDie Ostberliner Schriftstellerin Jenny Erpenbeck\, 2024 mit dem International Booker Prize ausgezeichnet\, macht ein Sommerhaus zum Schauplatz für ein knappes Dutzend Lebensläufe – von den Zwanzigerjahren bis heute. Haus und Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR\, die Wende und die ersten Jahre danach. Jedes einzelne Schicksal erhält eine eigene Form\, jedes entfaltet seine Dramatik\, seine Tragik\, sein Glück. Alle zusammen bilden ein Panorama\, das verstört\, beglückt\, verunsichert und versöhnt. \nAuf der Bühne wird daraus eine Multimedia-Performance; ein lebendiges Bild von Haus\, Landschaft und Menschenleben\, ein Blick von außen auf uns selbst\, so zeitlos wie aktuell.
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SUMMARY:PICASSO – Dora Maar\, das Pferd und der Stier
DESCRIPTION:Idee und Libretto: Daniel Morales Pérez\, Sebastian Kamm\nChoreografie: Daniel Morales Pérez\nDramaturgie und Produktionsleitung: Sebastian Kamm\nBühnenbild\, Kostümbild und Grafik: Mariangela Mazzeo\nMusik und Sounds: Hodei Iriarte Kaperotxipi \nTanz: Jiaji Cheng\, Damián Cortés Alberti\, Tura Gómez Coll\, Katharina Mikstetter\, Elías Morales Pérez\, Alessia Aurora Rizzi \n\nAls Pablo Picasso und Dora Maar sich 1936 in Paris begegnen\, beginnt eine der faszinierendsten Liebesgeschichten der Kunstwelt. Der Maler und die Fotografin inspirieren sich gegenseitig – in einer Zeit\, in der sich der Faschismus in Europa ausbreitet und die Surrealisten in Paris Kunst\, Leben und freie Liebe zelebrieren. Inmitten dieses kreativen Kreises\, zu dem auch Man Ray\, Lee Miller und Max Ernst gehören\, entsteht Picassos monumentales Werk „Guernica“\, angeregt durch Doras Einfluss. Sie dokumentiert den Entstehungsprozess fotografisch – ihr letztes großes Werk\, bevor Picasso sie zur Malerei drängt. Ihre Beziehung gerät aus dem Gleichgewicht: Dora leidet\, Picasso lebt seine Obsessionen aus. Der Stier ist nicht zu bändigen\, das Pferd leidet bitterlich. \nEin Tanztheater mit sechs Tänzerinnen und Tänzern über die Geschichte zweier außergewöhnlicher Menschen – eine Geschichte über Kunstwerke und das Künstlersein – eine Geschichte über die Liebe und das Leid. \n\nMit freundlicher Unterstützung des Theater an der Rott | Erstaufführung
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SUMMARY:Sturm
DESCRIPTION:Neues Globe Theater Potsdam  \nIn der Fassung von Joachim Lux für das Wiener Burgtheater \nRegie: Kai Frederic Schrickel\nAusstattung: Hannah Hamburger\nMusik: Rüdiger Krause \nMit Andreas Erfurth\, Martin Radecke\, Laurenz Wiegand \n\nIm Zentrum der Handlung steht Prospero\, der rechtmäßige Herzog von Mailand\, der durch eine Intrige seines Bruders entthront und zusammen mit seiner Tochter Miranda auf eine entlegene Insel verschlagen wird. Dort hat er sich mit magischen Kräften zum Herrscher über den Luftgeist Ariel und die Hexensaat Caliban gemacht. Als ein Schiff\, das seine Feinde an Bord hat\, in Sicht kommt\, ergreift Prospero die Gelegenheit zur Rache. Das Stück entfaltet ein spannendes Drama über Macht\, Verrat und die Suche nach Erlösung. \nDiese Inszenierung konzentriert sich auf die dynamische Beziehung zwischen Prospero\, Ariel und Caliban und nutzt Shakespeares nuancierte Sprache\, um ein intensives Theatererlebnis zu schaffen\, das sowohl verzaubert als auch zum Mitdenken anregt.
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SUMMARY:Newcomer-Slam
DESCRIPTION:Auch in der Spielzeit 2025/26 wird es wieder drei Poetry Slams nach dem bekannten Prinzip – von Newcomer bis Profi – geben: Am 7. Februar startet im JUKUZ ein Slam für alle\, die noch wenig oder gar keine Bühnenerfahrung haben. Danach folgt am 13. März die bekannte Veranstaltung\, bei der sich szenebekannte Slamerinnen und Slammer aus ganz Deutschland im großen Saal des Stadttheaters zum literarischen Wettstreit einfinden. Den Abschluss bildet dann schließlich am 16. Mai der Aschaffenburg-Slam. Hierbei treten die besten lokalen Wortkünstlerinnen und -künstler gegeneinander an. Diese werden vorab durch mehrere Qualifikationstermine in Aschaffenburger Kultureinrichtungen und Schulen ermittelt. Übrigens: Beim Newcomer-Termin im Februar gibt es zwei Plätze im Aschaffenburg-Finale zu gewinnen! \nModeriert werden die Slams von Loïc Schubert.
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LOCATION:JUKUZ\, Kirchhofweg 2\, Aschaffenburg\, Bayern\, 63739\, Germany
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SUMMARY:Klavierabend Johannes Möller
DESCRIPTION:Joseph Haydn (1732-1809)\nVariationen in f-Moll Hob. XVII:6 \nLeoš Janáček (1854-1928)\n„Im Nebel“ \nClaude Debussy (1862-1918)\nImages I \nJohannes Brahms (1833-1897)\nKlaviersonate Nr. 3 in f-Moll op. 5 \n\nImmer abwechselnd wandelte Joseph Haydn in seinen Variationen f-Moll zwei gegensätzliche Themen ab. Das erste klingt wie ein Trauermarsch – was zu der Vermutung führte\, dass Haydn hier eine Gedenkmusik für seine 1793 verstorbene Freundin Marianne von Genzinger schrieb. \nWas dachte sich Leoš Janáček wohl\, als er einem Zyklus von Klavierstücken den Titel „Im Nebel“ gab? Vielleicht liegt den vier Miniaturen ja ein verborgenes Programm zugrunde – oder das Nebelhafte beschränkt sich auf den zögernd-tastenden Charakter\, der sie zu verbinden scheint. \nDie impressionistischen Maler liebten das Wasser\, weil es schillert und das Licht in tausende Farbnuancen bricht. Mit „Reflets dans l’eau“ schuf Claude Debussy das musikalische Pendant dazu. Der zweite Satz seiner „Images I“ ist eine Huldigung an den Barockkomponisten Jean-Philippe Rameau\, der dritte eine Art Perpetuum mobile. \n„Ein ganz geniales Spiel\, das aus dem Klavier ein Orchester von wehklagenden und lautjubelnden Stimmen machte“ – so erlebten Robert und Clara Schumann den 20-jährigen Johannes Brahms\, der sie 1853 in ihrem Düsseldorfer Heim besuchte. Vermutlich spielte er bei dieser Gelegenheit auch seine Sonate f-Moll.
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SUMMARY:Alice im Wunderland
DESCRIPTION:Westfälisches Landestheater \n\n„Ich komme zu spät!“ sind die letzten Worte\, die Alice hört\, als sie dem weißen Kaninchen folgt und durch einen Schacht ins Wunderland fällt. In der Unterwelt angekommen\, beginnt ihr Abenteuer. Alice begegnet einer rauchenden Raupe\, einem teetrinkenden Hutmacher und einer grinsenden Katze. Dieser verrückten Gesellschaft entflohen\, gelangt sie zu einem merkwürdigen Hofstaat mit Spielkarten-Soldaten und einer autoritären Herzkönigin. Alice stellt sich der Königin unerschrocken entgegen. Kraft ihrer Phantasie beschreitet die kleine Heldin unbeirrbar die verworrenen Wege des Wunderlands. Durch ihre Begegnungen mit allerlei Irrwitz und Paradoxien dieser Welt wachsen Alices Zuversicht\, Selbstsicherheit und Courage.
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DESCRIPTION:Westfälisches Landestheater \n\n„Ich komme zu spät!“ sind die letzten Worte\, die Alice hört\, als sie dem weißen Kaninchen folgt und durch einen Schacht ins Wunderland fällt. In der Unterwelt angekommen\, beginnt ihr Abenteuer. Alice begegnet einer rauchenden Raupe\, einem teetrinkenden Hutmacher und einer grinsenden Katze. Dieser verrückten Gesellschaft entflohen\, gelangt sie zu einem merkwürdigen Hofstaat mit Spielkarten-Soldaten und einer autoritären Herzkönigin. Alice stellt sich der Königin unerschrocken entgegen. Kraft ihrer Phantasie beschreitet die kleine Heldin unbeirrbar die verworrenen Wege des Wunderlands. Durch ihre Begegnungen mit allerlei Irrwitz und Paradoxien dieser Welt wachsen Alices Zuversicht\, Selbstsicherheit und Courage.
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DESCRIPTION:Westfälisches Landestheater \n\n„Ich komme zu spät!“ sind die letzten Worte\, die Alice hört\, als sie dem weißen Kaninchen folgt und durch einen Schacht ins Wunderland fällt. In der Unterwelt angekommen\, beginnt ihr Abenteuer. Alice begegnet einer rauchenden Raupe\, einem teetrinkenden Hutmacher und einer grinsenden Katze. Dieser verrückten Gesellschaft entflohen\, gelangt sie zu einem merkwürdigen Hofstaat mit Spielkarten-Soldaten und einer autoritären Herzkönigin. Alice stellt sich der Königin unerschrocken entgegen. Kraft ihrer Phantasie beschreitet die kleine Heldin unbeirrbar die verworrenen Wege des Wunderlands. Durch ihre Begegnungen mit allerlei Irrwitz und Paradoxien dieser Welt wachsen Alices Zuversicht\, Selbstsicherheit und Courage.
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SUMMARY:Es ist nur eine Phase\, Hase
DESCRIPTION:Komödie am Kurfürstendamm  \nFrei nach dem gleichnamigen Buch von Maxim Leo und Jochen Gutsch \nRegie: Ute Willing\nBühne & Kostüm: Tom Grasshof \nMit Götz Otto\, Katja Studt\, Thorsten Nindel\, Nicola Ransom\, Louis Held \n\nMischa und Christiane sind glücklich verheiratet\, ihr Sohn studiert erfolgreich Medizin und so könnten sie eigentlich ein sorgenfreies Leben führen. Doch zu Mischas 50. Geburtstag bietet ihm sein Chef nicht nur die Altersteilzeit\, sondern sogar das sofortige Ausscheiden bei voller Rente an. Mischa\, gerade noch mitten im Leben\, fühlt sich auf einmal alt. Sehr alt. Christiane erkennt dieses jammernde Häufchen Elend kaum wieder. Als dann noch die besten Freunde zur Geburtstagsfeier kommen\, beginnt sich ein emotionaler Sturm zusammenzubrauen: Der Beginn der Alterspubertät. Ein Rennrad wird angeschafft\, ein Fitnessraum gebaut und der gesamte bisherige Lebensentwurf auf den Kopf gestellt\, sodass keiner der Beteiligten unverändert aus diesem Abend geht. \nNach dem gleichnamigen Bestseller-Buch von Maxim Leo und Jochen Gutsch ist „Es ist nur eine Phase\, Hase“ eine hoch amüsante und pointierte Komödie über den ganz besonderen Lebensabschnitt der Alterspubertät.
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DESCRIPTION:Komödie am Kurfürstendamm  \nFrei nach dem gleichnamigen Buch von Maxim Leo und Jochen Gutsch \nRegie: Ute Willing\nBühne & Kostüm: Tom Grasshof \nMit Götz Otto\, Katja Studt\, Thorsten Nindel\, Nicola Ransom\, Louis Held \n\nMischa und Christiane sind glücklich verheiratet\, ihr Sohn studiert erfolgreich Medizin und so könnten sie eigentlich ein sorgenfreies Leben führen. Doch zu Mischas 50. Geburtstag bietet ihm sein Chef nicht nur die Altersteilzeit\, sondern sogar das sofortige Ausscheiden bei voller Rente an. Mischa\, gerade noch mitten im Leben\, fühlt sich auf einmal alt. Sehr alt. Christiane erkennt dieses jammernde Häufchen Elend kaum wieder. Als dann noch die besten Freunde zur Geburtstagsfeier kommen\, beginnt sich ein emotionaler Sturm zusammenzubrauen: Der Beginn der Alterspubertät. Ein Rennrad wird angeschafft\, ein Fitnessraum gebaut und der gesamte bisherige Lebensentwurf auf den Kopf gestellt\, sodass keiner der Beteiligten unverändert aus diesem Abend geht. \nNach dem gleichnamigen Bestseller-Buch von Maxim Leo und Jochen Gutsch ist „Es ist nur eine Phase\, Hase“ eine hoch amüsante und pointierte Komödie über den ganz besonderen Lebensabschnitt der Alterspubertät.
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SUMMARY:Was würde mit Woyzeck heute passieren?
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 4.\, sowie Donnerstag\, den 5. März 2026\, gastiert das renommierte Schauspiel Leipzig mit seiner Inszenierung von Georg Büchners „Woyzeck“ im Aschaffenburger Stadttheater. Aus diesem Grund widmet sich die Februar-Ausgabe des Gesprächsraums Theater folgenden Fragestellungen: \n\nWas würde mit Woyzeck heute passieren?\nWie geht unsere Gesellschaft mit offensichtlichen Symptomen psychischer Erkrankung um?\nWelche Therapieansätze gibt es?\nWelche Institutionen bieten Anlauf für Angehörige?\nWie sind die rechtlichen Grundlagen?\n\nMit Jörg Fabig und dem Publikum diskutiert Prof. Dr. med. Dominikus Bönsch\, Ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhaus Lohr.
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SUMMARY:Herr Lem
DESCRIPTION:Die Theater Chemnitz  \nAus dem Polnischen von Agnieszka Jabłońska \nRegie: Bogdan Koca\nBühne: Bogdan Koca\, Domenica Conte\nKostüme: Domenica Conte\nDramaturgie: Agnieszka Jabłońska \nMit Christian Ruth\, Clemens Kersten\, Andreas Manz-Kozár\, Ulrike Euen \n\nStanisław Lem\, geboren 1921\, war ein berühmter polnischer Science-Fiction-Autor\, dessen Geschichten und Erzählungen philosophische und zugleich humorvolle Betrachtungen über die Gegenwart waren\, projiziert in eine mehr oder weniger ferne Zukunft. Stanisław Lem starb am 27. März 2006 in Krakau. Er kann also gar nicht hier sein. Genauso wenig wie Trurl\, Klapauzius und Tichy – denn sie sind nur Figuren aus seinen Geschichten. Und doch sind sie alle da. Die Ergründung der Frage\, was das für die Realität bedeutet und wie man die Welt retten kann – das alles verstrickt sich zu einem Abend\, der auch aus der Feder von eben jenem Stanisław Lem hätte stammen können. Oder auch nicht. Wir wissen es nicht. Er ist gestorben\, ohne jemals dieses Theaterstück zu schreiben. \n\nMiała być rozmowa ze Stanisławem Lemem\, słynnym autorem science fiction. Coś jednak nie idzie do końca zgodnie z planem. Lem jest\, ale jego rozmówcy nie ma – podobnie jak wygodnego fotela\, który jest warunkiem koniecznym każdej rozmowy z Lemem. A kim są dwie dziwne postacie w tle? \nNa scenie stykają się ze sobą różne sfery. Lem jest jednocześnie autorem\, a więc twórcą pozostałych postaci\, ale jest też aktorem. Jest postacią ze sztuki teatralnej i – ponieważ jest tego świadomy – także aktorem\, który nie może swobodnie działać na scenie\, ale nie może też po prostu porzucić swojej roli. Znajduje się na niewidzialnym progu między sceną a widownią i czyni z tego swój temat. Mówi o tożsamości i byciu człowiekiem w ogóle. I o tym\, że tak naprawdę go tam nie ma. Bo Stanisław Lem zmarł w 2006 roku. \nAle potem twórca zasypia wyczerpany na scenie\, a jego stworzenia otrzymują swobodę działania. Ijon Tichy\, ten milczący\, zaczyna opowiadać\, a my znajdujemy się w świecie snów – jak w dobrej powieści science fiction. Ale ze wszystkimi sferami\, które spotykają się na scenie\, prawda nieuchronnie schodzi na dalszy plan. Ponieważ nikt nie może być sobą\, jeśli wszyscy tylko grają. \n\nGefördert durch Kulturfonds Bayern
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LOCATION:Stadttheater Bühne 1
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SUMMARY:Sarah Bosetti
DESCRIPTION:Was verbindet einen AfD-Wähler und eine Klimaaktivistin? Die Angst\, dass die Welt\, wie sie ist\, untergehen wird. Von wegen gespaltene Gesellschaft! Egal\, ob rechts oder links\, „alter weißer Mann“ oder junge „woke“ Frau\, Lastenradfan oder Impfgegner: Wir sind vereint in unserer Angst vor einer düsteren Zukunft. Doch Sarah Bosetti hat keine Lust auf Angst und Trübsal. Und sie hat eine bessere Idee! Wenn uns die Zukunft\, wie sie gezeichnet wird\, nicht gefällt\, dann sollten wir uns eine schönere malen und darauf hinarbeiten. Wenn niemand mehr Bock auf Demokratie hat\, sollten wir sie nicht aufgeben\, sondern besser machen.
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