positionieren. Neben der Förderung von Unternehmen, die Komponenten für Wasserstoffanwendungen produzieren, insbesondere Brennstoffzellen für Gabelstapler, wird auch in Mobilitätslösungen mit Wasserstoff investiert. Hierfür sollen in der Region drei Wasserstoff-Tankstellen entstehen. Die erste öffentliche Wasserstoff-Tankstelle wird noch in 2023 auf dem Gelände der städtischen Verkehrsbetriebe öffnen. Ziel ist es, im Zusammenhang mit der Umwidmung der Altdeponie Karlstein-Dettingen neben dem Photovoltaik-Park und der Wasserstoff-Produktion eine weitere öffentliche Wasserstoff-Tankstelle zu installieren. Der Standort in Autobahnnähe ist hierfür perfekt geeignet. Anschluß an die Wasserstoffpipeline in Planung Eine sinnvolle Nutzung nach dem Ausstieg aus fossilem Erdgas wäre, alte Erdgasfernleitungen auf den Transport von Wasserstoff umzustellen. Mehrere Betreiber von Erdgasfernleitungsnetzen planen zur Zeit einen Leitungskorridor von der Ostsee bis nach Süddeutschland. Die Ausspeisung von grünem Wasserstoff aus dieser Pipeline in der Nähe von Alzenau würde die AVG zusammen mit anderen regionalen Netzbetreibern und den Netzdiensten Rhein-Main in die Lage versetzen, eine „Wasserstoffpipeline Bayerischer Untermain“ zu planen, zu errichten und zu betreiben. Eine Absichtserklärung für das Gemeinschaftsprojekt dieser Erdgasnetzbetreiber wurde am 7. Juli 2023 am voraussichtlichen Ausspeisepunkt für die Leitung entlang des Bayerischen Untermains unterzeichnet. 10 Innovation
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