Fortschrittsbericht-2023-2024

Breitbandnetzausbau Die Stadtwerke Aschaffenburg haben im Auftrag der Stadt Aschaffenburg im Gewerbegebiet Nilkheim-West ein Glasfasernetz errichtet, um leistungsfähige Internetzugänge zu realisieren. So erhielten in NilkheimWest ca. 70 Gewerbebetriebe eine passive Glasfaserinfrastruktur mit einer zuverlässigen Übertragungsrate von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch. Die Bauarbeiten im Gewerbegebiet Damm-Ost werden voraussichtlich im Jahr 2025 fertiggestellt, wonach ca. 95 Gewerbebetriebe versorgt werden. Das Projekt wurde nach der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ sowie nach der Richtlinie „Kofinanzierung der Breitbandförderung durch den Bund im Freistaat Bayern“ gefördert. Das Glasfasernetz wurde unmittelbar nach der Erstellung für sieben Jahre an die Deutsche Telekom verpachtet, die in dieser Zeit den Betrieb des Glasfasernetzes übernimmt und ihre Produkte dem jeweiligen Endkunden anbietet. In beiden Gewerbegebieten beträgt die Tiefbaulänge jeweils rund 7 Kilometer. In Damm-Ost wurden Leerrohrverbände (LWL-Mikrokabelrohr) mit einer Länge von ca. 15 Kilometer und Glasfaserkabel mit über 27 Kilometer verlegt. In Nilkheim-West waren es rund 11 Kilometer Leerrohr und knapp 32 Kilometer Glasfaserkabel. Neue Ladeinfrastruktur am Klinikum Im Oktober 2023 gingen sie an den Start: Am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, am Hasenkopfweg, wurden 10 öffentliche Ladepunkte für die Besucher in Betrieb genommen sowie 60 nicht öffentliche Ladepunkte. Die Stadtwerke haben im Auftrag des Klinikums die Planung, den Bau sowie den Betrieb des Ladeparks inklusive der Abrechnung übernommen. Zahlen, Daten, Fakten zur E-Mobilität in Aschaffenburg Spitze (kWp), das entspricht einer Pkw-Reichweite von etwa 1,7 Mio. Kilometer oder rund 42-mal um die Erde. Bei Bedarf können jederzeit weitere Ladepunkte installiert werden, nicht zuletzt, um der mit der Verkehrs- und Energiewende wachsenden E-Mobilität gerecht zu werden. AVG-Kunden laden ihre Stromer hier zu den günstigen Ladetarifen der AVG. Freischaltung der Ladesäule und Abrechnung erfolgen einfach und bequem über die StadtwerkeKarte. Innovativ ist die Kennzeichenerfassung, die erstmals in einem Aschaffenburger Parkhaus im Hybridbetrieb, also Kennzeichen und Ticket in Kombination zur Anwendung kommt. Später sollen noch die Bezahlung per App und weitere Nutzungsvorteile durch die Stadtwerke-Karte folgen. Rund 6 Millionen Euro hat der Neubau gekostet. Das neue Solarparkhaus ist ein Beispiel dafür, wie Technologie und Design zusammenarbeiten können, um die Herausforderungen der städtischen Umwelt nachhaltig zu gestalten. Die Stadtwerke Aschaffenburg unterstützen die E-Mobilität im Stadtgebiet Aschaffenburg mit 252 Ladepunkten und 130 Ladesäulen Durchschnittlich werden 18 kWh pro Ladevorgang „getankt“. Insgesamt beträgt die jährliche Lademenge derzeit ca. 440.000 kWh. 14 H2-Strategie, Nachhaltig parken und laden, Regionales Energiewerk Untermain, Breitbandausbau Nilkheim, Digitales Gründerzentrum Innovation

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